Herbst Garderobe

Eigentlich stehen auf meiner to sew Liste noch so viele Sommersachen. Aber die verschiebe ich dann wohl auf nächstes Jahr und beginne langsam mit ein paar herbsttauglichen Teilen.

Heute ist MeMadeMittwoch im Oktober und ich zeige heute gleich mehrere Teile meiner neu genähten Teile für den Herbst.

Zuerst habe ich meine vorhandenen Stoffe durchgeschaut und überlegt was ich nähen will. Dann habe ich mit der KI mal ein bisschen gespielt und visualisiert.

Folgendes habe ich geplant (von links oben nach unten nach rechts von oben nach unten):

  • Fibremood Gitika#1, schwarzer Sommersweat mit weiß braunen Fleckenmuster
  • Fibremood Gitika#2, grau-rosa Strick
  • Ottobre Woman Top Annie, cremefarbiger Viskosejersey
  • Jogginghose Ottobre Woman Brisk Day, braun grau gemusterter Sommersweat
  • Smartpattern Chino, schwarzer Hosenstoff
  • Ottobre Miller Street, brauner Nadelstreifen Hosenstoff

Alles habe ich nicht geschafft, da ich Ende September vier Tage unterwegs war bei einer Konferenz in Kopenhagen. Und in der Agentur ist gerade so viel los, dass ich abends meistens zu platt zum Nähen war. Vier Teile zeige ich heute.

Sweater Fibremood Gitika#1 nähen

Der Gitika Sweater stand schon länger auf meiner Liste – ich habe ihn gleich zweimal genäht. Als erstes in einem dünnen dunklen Sweatjerseystoff, den ich vor vielen Jahren mal bei Driessenstoffen gekauft hatte.

Beim Nähen gab es eigentlich keine Komplikationen. Ich habe eine XL genäht und keine großen Änderungen gemacht. Ich habe den Sweater nur hinten ca. 5cm kürzer gemacht, zu den Seitennähten hin auslaufend. Ich finde meine erste Gitika ist ganz ok geworden.

Gitika #2 aus Strickstoff

Bei der zweiten Gitika habe ich eine 3cm abnäherfreie Raglan FBA Anpassung pro Seite gemacht, nach der Anleitung von Anna von einfach nähen. Der erste Sweater hat gezeigt, dass es der Passform gut tun könnte, vor allem mit dem dickeren Strickstoff.

Den grau-rosa Strickstoff hatte ich im vorletzten Jahr bei Wunderland der Stoffe gekauft. Das Aufnähen des Tunnels für die Kordeln in die Ärmel war etwas frickelig. Genäht habe ich den Strickstoff wo es ging, mit meinem Obertransportfuß. Das hat super funktioniert. Mein Reißverschluss ist 5cm kürzer als vorgesehen, da ich nichts neues kaufen wollte. Beim ersten Sweater hatte ich bereits gesehen, dass das kein Problem ist, weil zu weit würde ich den Sweater sowieso nicht öffnen. Insgesamt habe ich den Sweater um 5cm rundherum gekürzt. Ich hab den Sweater direkt nach Kopenhagen mitgenommen und dort an einem Tag zur Konferenz getragen. Tragetest eindeutig bestanden.

Projektübersicht Gitika – das ist drin

  • Schnittmuster: Gitika, Fibre Mood 32, Gr. XL; FBA Anpassung um 3cm pro Seite rosa-grauer Sweater
  • Stoff: Sweatstoff, Driessenstoffen; Strickstoff, Wunderland der Stoffe
  • Zubehör: Nahtreißverschlüsse aus meinem Bestand, Kordeln neu bestellt bei Buttinette
  • Nähzeit: 6 Std inkl. Zuschnitt pro Sweater
  • Kosten: grau-rosa Strick ca. 18 Euro, schwarzer Stoff und Reißverschlüsse nicht mehr nachvollziehbar, Kordeln 10 Euro

Top Annie – Ottobre Woman 5/2020

Als Unterziehshirt habe ich das Top Annie aus der Ottobre Woman 5/2020 genäht. Dafür hatte ich noch einen passenden Rest eines cremefarbigen dünnen Viskose-Jersey. Da es ein sehr körpernahes Shirt ist, habe ich bei der Größe 48 noch eine FBA von 5 cm gemacht. Eine detaillierte Anleitung gibt es dafür online bei Ottobre Lab.

Außerdem habe ich in den Schulternähten kein Framilonband eingenäht. Sonst keine Änderungen. Für einen ersten Versuch ist das Top richtig gut geworden. Das nähe ich auf jeden Fall nochmal in einer anderen Farbe. Ein paar kleine Optimierungen wüsste ich da schon, z.B. den Ausschnitt etwas vergrößern oder je nach Dehnbarkeit des Stoffs die Brustlinie etwas anpassen.

Projektübersicht Annie – das ist drin

  • Schnittmuster: Annie, Ottobre Woman 5/2020 #1; Größe 48
  • Änderungen: FBA 5cm
  • Stoff: Rest von einem dünnen, sehr dehnbaren Jersey
  • Nähzeit: 3 Stunden
  • Kosten: nicht mehr nachvollziehbar

Jogginghose Brisk Day– Ottobre Woman 5/21

Schon länger wollte ich auch eine neue bequeme Hose für zuhause. Perfekt dafür ein weiterer Stoff, der schon lange im Regal lag. Genäht habe ich die Hose „Brisk day“ aus der Ottobre Woman 5/21. Die Hose passt perfekt, keine Änderungen. Auf den Bildern sieht man nicht so gut, dass die Farbe eher braun als schwarz ist.

Projektübersicht Brisk Day – das ist drin

  • Schnittmuster: Brisk Day, Ottobre Woman 5/21 #2, Größe 48
  • Stoff: dünner Sweatstrick, Driessenstoffen
  • Zubehör: 2 cm Gummiband, 4 mm Kordel, beides von Buttinette
  • Nähzeit: 4 Stunden
  • Kosten: Stoff nicht mehr nachvollziehbar, Kordeln & Gummiband anteilig 5 Euro

Für die Chino Hose ist der Stoff zumindest schon vorgewaschen und das Schnittmuster gedruckt und geklebt. Weiter bin ich noch nicht gekommen.

Meine neuen Herbstteile verlinke ich auch im Jahresbingo bei Antetanni (der Herbst ist da) und damit rufe ich direkt Doppel-Bingo! Auch für mein Jahresprojekt kann ich für September einen Haken setzen und verlinke zu Andrea der Zitronenfalterin, die unsere Jahresprojekte sammelt. Sowohl die Stoffe als auch die Schnittmuster sind aus meinem Bestand. Und bei Creativsalat verlinke ich ebenfalls.

Neue Basic-T-Shirts

Ein weißes Shirt fehlt mir schon länger im Kleiderschrank. Dabei lässt sich so ein Basic zu fast allem kombinieren. Zeit, das zu ändern.

Da hieß es raus aus der Komfortzone und ein paar neue Schnittmuster ausprobieren. Bei körpernah geschnittenen T-Shirts brauche ich standardmäßig eigentlich immer eine FBA. Für ein fitted Shirt ohne FBA habe ich jetzt zwei verschiedene Schnittmuster getestet. Und ein eher locker relaxtes Shirt habe ich auch noch genäht.

Die Schnittmuster

  1. T-Shirt Fanéla von Anna von einfach nähen, gradiert für 3 Cup Größen, aus dem Buch „Keine Angst vor Klamotte – Basic Outfits“
  2. The Fitted Shirt von La Bavarese in der Cup C Version
  3. Clean Cut aus der Ottobre Woman 2/2024

Die Stoffwahl

Zwei verschiedene weiße Jerseys, ein Baumwoll-Jersey und ein Viskose-Jersey, sowie passendes Bündchen lagen schon seit letztem Jahr im Regal. Alles gekauft bei Buttinette, genau mit dem Ziel ein bzw. ein paar weiße T-Shirt daraus zu nähen.

T-Shirt Fanéla – Anna von einfach nähen

Das Buch hatte ich mir extra wegen des Shirts, das für 3 verschiedenen Cup-Größen gradiert ist, gekauft vor einigen Jahren. Nach der Maßtabelle habe ich mich dann für Größe 46 Gamma entschieden, außerdem für einen Rundhals-Ausschnitt und kurze Ärmel. Im Schnittmuster sind Nahtzugaben von 1cm enthalten. Ich habe das Shirt aus dem Baumwoll-Jersey genäht. Den Ausschnitt habe ich ein kleines bisschen vergrößert, sonst keine Änderungen. Ingesamt hab ich mit Drucken, Kleben und Ausschneiden des Schnittmusters 2 Stunden gebraucht.

Hat das Schnittmuster überzeugt?

Ehrlicherweise habe ich mir mehr versprochen. Bereits beim ersten Anprobieren habe ich gesehen, dass ich die gleichen Falten habe wie bei Kaufshirts, die für einen Cup B gradiert sind, sowohl seitlich als auch in der Mitte vorne hab ich Falten. Viele Falten ziehen schräg von der Schulter nach unten zur Brust und auch vorne habe ich Querfalten. Ich habe es mit verschiedenen BHs ausprobiert, die Falten sind immer da. Die Schultern sitzen gut. Außerdem sitzen die Ärmel sehr eng, nicht nur am Oberarm, auch das Armloch ist sehr eng. Möglicherweise nähe ich das Shirt irgendwann nochmal mit einem anderen Stoff.

Mein Fazit: Ingesamt ein Shirt das ich sicher tragen werde, aber in dieser Kombination Stoff/Größenwahl nicht wesentlich besser als ein ready to wear Kaufshirt.

The Fitted Shirt – La Bavarese

Hier habe ich mich für die Größe 48, Cup C entschieden und ebenfalls einen Rundhals-Ausschnitt und kurze Ärmel. Das Schnittmuster besteht aus mehreren Dateien und so kann man nur das ausdrucken was man braucht. Das finde ich super. Nahtzugabe ist enthalten, aber die Nahtlinie ist auch eingezeichnet. Das Fitted Shirt habe ich aus dem weißen Viskosejersey genäht. Für Zuschnitt und Nähen habe ich insgesamt 2 Std. gebraucht.

Hat das Schnittmuster überzeugt?

Das Shirt sitzt gut, das liegt vor allem auch an dem Viskosejersey. Der ist leider auch leicht durchsichtig, sehe ich jetzt auf den Fotos. Und der Brustabnäher legt sich nicht so ganz optimal und scheint durch. Aber auch unabhängig vom Stoff ist die Passform gut. Ich habe das T-Shirt 9 cm gekürzt, ansonsten keine Änderungen. Beim nächsten Mal würde ich die Schulternaht 1,5cm kürzen und ggf. auch 1cm nach vorne legen. Spannend wäre es das Shirt nochmal aus Baumwolljersey zu nähen, da hatte ich aber nichts im Vorrat.

Shirt Clean Cut – Ottobre Woman 2/2024

Das Shirt Clean Cut habe ich in der Größe 48 genäht. Bei Ottobre sind im Schnittmuster keine Nahtzugaben enthalten. Das T-Shirt will ich schon länger nähen und hatte das Schnittmuster vor einiger Zeit bereits abgezeichnet. Der Baumwoll-Jersey des Fanéla Shirts reichte genau noch für das Shirt. Ich habe das T-Shirt hinten um 5 cm und vorne um 3 cm gekürzt, sonst keine Änderungen. Das T-Shirt war in knapp 2 Stunden fertig genäht.

Hat das Schnittmuster überzeugt?

Insgesamt sitzt das Shirt gut. Das Shirt sitzt locker, aber nicht zu sehr. Die Ärmel sitzen ebenfalls locker, wie ich es mag. Auch auf Brusthöhe sitzt das Shirt gut und wirft keine übermäßig großen Falten.

Mein Fazit: Ein gut passendes Shirt mit Potenzial, ich habe es auch schon ein paar Mal getragen. Wird sicher auch nochmal genäht.

Mit meinen neuen Basic T-Shirts gehts jetzt ab zum MeMadeMittwoch. Danke an die Organisatorinnen, die diese Plattform so toll betreuen und uns die Möglichkeit geben unsere Projekte zu zeigen.

Meine T-Shirts verlinke ich auch noch im Jahresbingo von Antetanni (Raus aus der Komfortzone) bei der Creativsalat-Linkparty und Augensterns Welt. Auch beim Jahresprojekt mache ich für August einen Haken, die Zitronenfalterin sammelt unsere Beiträge.

Bluse Libbie & Shorts Tasha – Fibre Mood

Wer kennt es nicht, spontan vor meinem Mädelsurlaub auf Sardinien musste ich unbedingt noch ein matching Set aus Bluse und Shorts für mich nähen.

Der Gedanke war, dass ich das unbedingt brauche, um über Bikini die Shorts und offene Bluse auf dem Weg zum Strand zu tragen. Und die Bluse am Strand auch mal kurz überwerfen für den Weg zur Strandbar. Kleiner Spoiler: ja, genau so hab ich es gemacht und vor allem die Shorts war in der Woche Urlaub dauernd im Einsatz. Aber von vorne:

Stoffauswahl für Bluse und Shorts

Den Stoff habe ich bei wasted fabrics gekauft Anfang Juni. Da gab es mal wieder kräftig Rabatt und ich konnte mich nicht zurückhalten und habe drei Sommerstoffe gekauft. Darunter diesen gestreiften Baumwoll Viskosestoff von Blanco Tessuti. Die Zusammensetzung ist 89%Viskose, 11 % Polyamid; und mit 105 gr/m² ist er sehr leicht. Die blauen Streifen verlaufen quer und zusätzlich gibt es noch leicht transparente Streifen. Die Stoffe werden als 3m (oder mehr) Stücke verkauft. So hat es für eine Bluse und eine passende Sommershorts gereicht. Der Stoff ist wirklich ein Schmuckstück und sieht durch die leicht transparenten Streifen wirklich toll aus. Allerdings war er dadurch auch etwas schwierig zu verarbeiten, da die transparenten Streifen die Tendenz hatten sich zu verziehen. Und der Stoff ist dadurch auch schwierig zu bügeln, damit keine Falten entstehen.

Bluse Libbie – Fibre Mood 35

Die Bluse Libbie stand schon länger auf meiner To Sew Liste. Ich hab mich für die Größe M entschieden.

Insgesamt ist die Bluse nicht schwer zu nähen. Am Anfang hab ich mich vertan, daher ist die Kellerfalte im Rückenteil verkehrt herum. Stört mich aber nicht.

Mit den Ärmeln habe ich etwas gehadert. Für meinen Geschmack ist die Armkugel nicht flach genug angelegt. Als ich den ersten Ärmel eingenäht hatte, gab es vorne eine unschöne Beule und ich hatte mich echt sehr bemüht, den Ärmel ordentlich ohne Falten in das Armloch einzunähen. Keine Ahnung was ich da falsch gemacht. Ich habe dann den Ärmel an der vorderen Seite wieder ein Stück aufgetrennt und die Armkugel vorne etwas abgeflacht. Ich finde es immer noch nicht optimal, aber besser als vorher. Und nach dem Bügeln mit ordentlich Dampf sieht es jetzt ganz ok aus.

Außerdem habe ich die Bluse ca. 10 cm rundherum gekürzt. Bei der ersten Anprobe hätte die Bluse fast als Kleid durchgehen können.

Beim Zuschnitt habe ich genau aufgepasst, dass die Streifen gut zusammenpassen. Ist mir ganz gut gelungen finde ich. Die Knöpfe sind aus meinem Bestand und ich hatte genau die passende Anzahl da, sehr schön. Auf den Knopf oben im Kragensteg habe ich verzichtet, denn so hoch geschlossen werde ich die Bluse eh nicht tragen. Die optionale extra Knopfleiste habe ich nicht genäht.

Shorts Tasha – Fibre Mood 34

Der Rest des Stoffes hat genau noch für die Tasha Shorts gereicht. Ich habe hier, auch nach den Fertigmaßen, die Größe L genäht.

Die Shorts habe ich 5 cm verlängert und auf das Bindeband verzichtet. Das war ein sehr schnelles, herrlich einfaches Projekt.

Obwohl ich Bluse und Shorts im Urlaub oft getragen habe, gibts davon leider keine Fotos. Die Bilder sind zuhause im Garten entstanden.

Projektübersicht – das ist drin

  • Stoff: Baumwollviskose, ecru mit Streifen navy, und leicht transparenten Streifen; wasted fabrics
  • Schnittmuster: Bluse Libbie, Fibre Mood 35, Größe M; Shorts Tasha, Fibre Mood 34, Größe L
  • Zubehör: Vlieseline H200, Knöpfe, Gummiband; aus meinem Bestand
  • Nähzeit: Bluse Libbie: 6,5 Std. inkl. Zuschnitt; Shorts Tasha: 2,5 Std. inkl. Zuschnitt
  • Kosten: ca. 20 Euro

Und mit meinem tollen Set geht’s jetzt zum virtuellen Laufsteg vom MeMadeMittwoch.

Auch verlinkt bei Creativsalat und Antetannis Jahresbingo (Für mich).

Andrea die Zitronenfalterin, sammelt unsere Jahresprojekte. Hier kann ich zumindest einen Haken für Juli machen. Der Stoff war zwar neu, aber ich habe zwei Schnittmuster aus vorhandenen Zeitschriften genutzt. Und der neue Stoff lag gar nicht lange im Regal, auch gut.

Rivi Bluse – Chalk & Notch

Eine neue Bluse ist in meinen Kleiderschrank eingezogen. Und sie gefällt mir so gut, dass ich davon bestimmt noch eine zweite nähe.

Aufmerksam geworden bin ich auf die Rivi Bluse bei Instagram. Das Schnittmuster habe ich dann direkt gekauft. Besonders gefallen hat mir, dass das Schnittmuster für zwei verschiedene Cup Größen erstellt wurde, so spare ich mir eine FBA und kann direkt zuschneiden, sehr gut. Das Schnittmuster habe ich auch direkt ausgedruckt, geklebt und ausgeschnitten. Ein paar Tage später habe ich dann die Schnitteile zugeschnitten. Dann kamen einige andere Projekte dazwischen. Aber jetzt ein paar Wochen später habe ich die Rivi Bluse genäht.

Stoffwahl für Bluse Rivi

Ich hatte bereits den perfekten Stoff zuhause: zwei gestreifte Hemden Baumwollstoffe. Einen in sand weiß gestreiften und einen pink weiß gestreiften Hemden Baumwollstoff, im letzten Jahr gekauft bei „zum Vernähen schön“. Der Stoff wartete quasi direkt auf dieses Schnittmuster. Ich hab mich erst Mal für den Stoff in pink weiß entschieden.

Zuschnitt für besondere Optik

Obwohl 1,8m Stoffverbrauch angegeben waren, haben meine 1,5m ausgereicht. Auf dem Foto sieht man den ersten Check auf dem vorgewaschenen aber noch nicht gebügelten Stoff. Der Zuschnitt nach dem Zuschneideplan in einfacher Stofflage hat perfekt funktioniert, es sind sogar noch ein paar kleine/mittlere Teile vom Stoff übrig geblieben. Für den Zuschnitt mit gestreiften Stoffen ist extra angegeben wie man die Teile auflegen muss, damit dann hinterher die besondere Streifenoptik entsteht. Es gibt zudem Infos für den Zuschnitt mit einfarbigen Stoffen.

Ich habe mich für die Bluse mit kurzen Ärmeln in Größe 14 in der Variante C/D-Cup entschieden und mich dabei an der Fertigmaßtabelle orientiert. Ich wollte die Bluse nicht oversizig.

Dann habe ich einen Feiertag genutzt (in Bayern gabs davon im Mai und Juni ja mehrere) und habe an einem Nachmittag in 6 Stunden die Bluse fast komplett fertig genäht. Nur Knopflöcher und Knöpfe fehlten noch.

Zwischenstand – noch ohne Ärmel

Die Bluse wird komplett mit französischen Nähten genäht. Im Schnittmuster sind bereits 1,5 cm Nahtzugabe enthalten. Das ist natürlich etwas aufwändiger, da man jede Naht mindestens 2 oder 3x bügelt zwischen dem Nähen. Aber das Innenleben der Bluse sieht super aus, das hat sich wirklich gelohnt.

Von innen sieht die Bluse auch wirklich gut aus.

Und das Nähen hat wirklich Spaß gemacht. Die Anleitung bietet Grafiken für jeden Schritt und eine ausführliche Erklärung. Ich hab alles verstanden, nur nicht wie ich die Seitenschlitze ordentlich hinbekommen kann. Ich hab dann von aussen nochmal eine kleine Naht gesetzt und es passt jetzt auch. Ich habe zu spät entdeckt dass es auf der Chalk & Notch Website einen Sew along gibt.

An einem weiteren Abend habe ich dann noch die Position der Knöpfe festgelegt, die Knopflöcher genäht und geöffnet und die Knöpfe angenäht. Da ich zuletzt immer Probleme mit dem automatischen Knopfloch meiner Bernina hatte, hab ich mich endlich dazu durchgerungen, einen neuen Knopflochfuß zu kaufen. Das ist schon eine Investition mit über 100 Euro, aber das war es mir auf jeden Fall wert. Denn nun näht meine Maschine wieder schöne automatische Knopflöcher.

Die Farbe ist tatsächlich etwas ungewöhnlich für mich, aber ich finde die Bluse wirklich toll. Daran werde ich mich also sicher gewöhnen.

Fotos sind entstanden bevor es so heiß wurde und ich mich in den Urlaub verabschiedet habe. Daher drinnen fotografiert. In den letzten zwei Wochen war es hier im Baltikum schön angenehm, von tropischer Hitze keine Spur. Da sag ich mal perfektes Timing und gute Urlaubswahl.

Projektübersicht – das ist drin

  • Schnittmuster: Bluse & Kleid Rivi, Chalk & Notch
  • Größe: 14, Cup C/ D
  • Stoff und Zubehör: 100% Baumwolle, „Streifen pink“ von Zum Vernähen schön; Knöpfe und Vlieseline aus dem Vorrat
  • Nähzeit: 8 Std. inkl. Zuschnitt
  • Kosten: 18,60 Stoff; 15,95 Schnittmuster

Der zweite gestreifte Stoff wird wohl demnächst auch eine Rivi Bluse, vielleicht etwas größer für eine mehr oversize Optik. Allerdings müsste ich dann alles neu ausdrucken, mal schauen ob ich darauf Lust habe…

Mit der tollen gestreiften Sommerbluse spaziere ich jetzt auf den virtuellen Laufsteg des MeMadeMittwoch. Beim letzten Mal gab es ja einige Blusen zu sehen. Ich bin schon neugierig, was wohl heute und morgen alles Tolles gezeigt wird.

Auch verlinkt beim Jahresbingo von Antetanni (Sommerliebe) und Creativsalat. Für mein Jahresprojekt Stoffe aus dem Vorrat zu vernähen mache ich dafür einen Haken für Juni. Die Zitronenfalterin sammelt unsere Beiträge.

Jacke Judith – Fibre Mood 32

Diese coole Bomberjacke stand schon seit Erscheinen der Fibre Mood 32 auf meiner Liste. Jetzt habe ich die Jacke Judith endlich genäht, in meiner Lieblingsfarbe.

Im letzten Jahr hatte ich zwei Bestellungen bei Wasted Fabrics gemacht und wie es so ist, lauter tolle Stoffe, aber keine Zeit oder kein passendes Projekt oder die falsche Zeit für ein Projekt. Nun möchte ich der Reihe nach diese tollen Stoffe endlich in Kleidungsstücke verwandeln und so meine Vorräte wieder etwas reduzieren. Jetzt habe ich für die Jacke Judith einen Teil von zwei dieser Deadstock Stoffe genutzt.

Stoffauswahl für Judith

Der tolle Außenstoff ist ein Baumwoll Stretch Jacquard in navy/kobaltblau. Für Kragen und hinteres Bündchen habe ich einen schwarzen Bündchenstoff aus meinem Vorrat genutzt.

Als Futter habe ich, auch von wasted fabrics, einen Futterstoff von Freudenberg in der Farbe bronze antik genutzt.

Größenwahl und Anpassungen

Die Jacke habe ich in Größe XL genäht und 5 cm verlängert. 2-3 cm hätten auch gereicht. Zudem habe ich die Schulternaht um 1 cm nach vorne verlegt. Und die Ärmel habe ich nach vorne hin ca. 5-6 cm enger genäht und etwa 4 cm gekürzt.

An sich ist die Jacke nicht besonders kompliziert. Was allerdings wirklich etwas länger gedauert hat, waren die drei Paspeltaschen, denn ich wollte hier möglichst ein perfektes Ergebnis erzielen. Ich habe zuerst alle drei Taschenpositionen mit Fäden markiert. Dann habe ich mit dem Nähen der oberen waagrechten Tasche begonnen: Bügeln, Hilfsnähte setzen und schließlich die Tasche so exakt wie möglich nähen, nicht benötigte Markierungsfäden entfernen und abschließend gut bügeln. Das ganze hat 1 Stunde gedauert. Für die anderen beiden Taschen habe ich nicht ganz so lang gebraucht, aber ich wollte die Taschen so gut wie möglich und exakt nähen und dafür habe ich mir die Zeit genommen. Bei diesem Stoff kann man die Tascheneingriffe kaum erkennen.

Ich hatte überlegt ob ich die Jacke anstatt mit Knöpfen mit einem Reißverschluss nähe. Habe mich dann aber doch für Knöpfe entschieden. Ich hatte leider nicht 5 gleiche, passende zuhause und deshalb welche bestellt. Aber da ich auch keinen passenden Reißverschluss im Vorrat hatte ist das ok.

Projektübersicht Jacke Judith – das ist drin

  • Schnittmuster: Judith, Fibre Mood 32, Größe XL
  • Stoff und Zubehör: Baumwoll Stretch Jacquard, wasted fabrics; Futterstoff, wasted fabrics, Bündchenstoff aus meinem Vorrat, 5 Knöpfe
  • Stoffverbrauch: Außenstoff ca. 1,80m auf VB, Futter 1,5m auf VB, Bündchen 0,3m
  • Nähzeit: 7,5 Std.
  • Kosten: 17 € Stoffe und Zubehör, 7,90 € anteilig für die Fibre Mood Zeitschrift (2.Schnittmuster daraus)

Und damit verlinke ich meine Jacke Judith zum MeMadeMittwoch und bin schon sehr gespannt wie viel sommerliches dort wohl schon gezeigt wird heute und morgen.

Auch verlinkt im Jahresbingo von Anita, weil blau meine Lieblingsfarbe ist, bei Creativsalat und Lieblingsstücke. Und meine blaue Jacke Judith verlinke ich auch zu Niwibo, die im Juni blau sucht.

Und bei meinen beiden Jahresprojekten kann ich nach einem Monat Pause für Mai auch wieder einen Haken machen und verlinke die Jacke Judith zu Andrea der Zitronenfalterin, die die Jahresprojekte sammelt. Drei Stücke Stoff aus dem Stash sind vernäht für ein Schnittmuster aus einer bereits vorhandenen Zeitschrift.

FJKA 26 Finale: Valo Weste – Laine Magazin 24

Heute ist Finale beim FJKA und ich kann berichten: Ich habe es geschafft, meine Valo Weste ist fertig geworden.

Am Ende waren es nochmal einige Stunden, die ich an der Weste gestrickt habe. Und fast wäre es noch knapp geworden. Für den FJKA wollte ich ein kleines Projekt stricken. Die Weste Valo ist aber gar nicht so klein wie gedacht. Denn mit 2,75 mm geht das Stricken echt langsam voran, das habe ich total unterschätzt. Als ich am Ende dachte, dass ich das Meiste geschafft habe, hatte ich noch die Doppelstrickblende mit 2,5 mm Nadeln vor mir und das Bindeband. Aber ich bin rechtzeitg fertig und die Mühe hat sich gelohnt.

Änderungen an der Weste Valo

Eine kleine Änderung habe ich gemacht: Ich habe die Weste unten am Saum nicht italienisch abgekettet. Hab ich bisher nur bei Socken gemacht und das war mir zu kompliziert und langwierig bei dem langen Saum. Stattdessen habe ich mit der Zick Zack Methode abgekettet. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es ist nicht kompliziert umzusetzen, aber sehr elastisch und sieht gut aus.

Nur die Blende ist auf der einen Seite italienisch angeschlagen und auf der anderen italienisch abgekettet. Bei 26 Maschen überschaubar. Ich finde es nicht schlimm, dass Saum und Blende unterschiedlich abgekettet sind, da es beim Tragen nicht auffällt.

Erster Tragetest – sieht gut aus

Erster Test nach dem Blocken

Die Fäden habe ich erst nach dem Blocken vernäht.

Im Magazin sind zwei Varianten für das Band angegeben: Doppelstrick und Icord. Ich habe mich für das flache Band in Doppelstrick entschieden. Zusätzlich habe ich noch ein Band mit meiner Strickmühle gemacht, hat nur knapp 10 min gedauert.

Die Wolle hat perfekt gereicht. Ich hatte 8 Knäuel der Drops Flora bestellt. Übrig habe ich nur circa ein halbes Knäuel.

Und hier ist sie nun meine neue Weste Valo. Mir hätte sie etwas kürzer fast noch besser gefallen. Aber da die Weste sowieso eher oversizig ist, passt das schon so. Und die Maße stimmen mit den Daten im Laine Magazin für die gewählt Größe überein. Die Weste gefällt mir total gut. Durch die Farbe passt sie überall dazu und ich bin überzeugt sie wird in Zukunft oft getragen.

Vielen Dank an Dana und Carola für die Organisation des FJKA 2026. Ohne den Knit along hätte ich die Weste vermutlich noch lange nicht fertig gestrickt oder gar nicht damit angefangen.

Projektübersicht Weste Valo– das ist drin:

  • Strickmuster: Valo, Laine Magazin 24
  • Wolle: Drops Flora, Farbe marzipan, 7 1/2 Knäuel
  • Größe: 6; gestrickt mit 2,75 mm Nadeln, Blende 2,5 mm, Bindeband 3 mm
  • Änderungen: Saum Zick Zack abgekettet statt italienisch

Und jetzt verlinke ich meine Weste Valo zum MeMadeMittwoch Blog und bin schon auf die Ergebnisse der anderen Mitstrickerinnen gespannt.

Und weil ich jetzt doch gerne noch ein richtiges Sommershirt hätte, habe ich direkt schon das nächste Projekt gestartet. Das Nautical Nights Top von Drops Design. Ich stricke mit der Drops Belle in perle. Für die Streifen habe ich marineblau gekauft. Die Maschenprobe mit einer 4 mm Nadel passt.

Auch verlinkt beim Jahresbingo von antetanni (mich kann man öffnen), Creativsalat und der Flickensalat Stricken und Häkeln Linkparty.

Für mein Jahresprojekt ungenutzte Schnittmuster (hier Strickmuster) setze ich einen Haken für April. Die Zitronenfalterin sammelt die Beiträge

Shirt Abina – Fibre Mood 30

Ein neues variables Shirt ist in meinen Kleiderschrank eingezogen: Abina aus der Fibre Mood 30.

Ich habe ein paar größere Projekte in Arbeit, die aber leider noch nicht vorzeigbar sind. Aber ein kleines schnell genähtes Shirt kann ich heute beim MeMadeMittwoch im März zeigen. Es ist ein tolles Teil fürs Layering jetzt wo es morgens noch etwas kühl ist und nachmittags dann schon teilweise frühlingshaft warm.

Stoffauswahl für Abina

Zuerst dachte ich, dass ich irgendwo noch ausreichend Reste von Sweatstoff hätte, war dann aber nicht so. Dann habe ich in meinem Stoffregal einen tollen Jersey-Strickstoff entdeckt, der schon sehr lange in meinem Stash lag, perfekt für das Shirt. Ich glaube, dass der Strickstoff mit Hahnentrittmuster und Karo in pink, von Driessenstoffen ist, bin aber nicht ganz sicher.

Shirt Abina schnell genäht

Das Shirt Abina ist mit der Overlock sehr schnell genäht. Ich habe nur Kleinigkeiten geändert, das Shirt etwa 3cm verlängert und den hinteren Ausschnitt ca. 1 cm nach unten vergrößert. Beim Zuschnitt habe ich darauf geachtet, dass sich die pinken Linien und das Hahnentrittmuster an den Seitennähten treffen.

Abina sehr variabel einsetzbar

Mein neues Shirt Abina ist wirklich variabel. Es ist perfekt als Schicht über einem Langarmshirt oder einem dünnen Pullover. In der warmen Jahreszeit geht Abina dann auch alleine. Vielleicht nähe ich noch eine Zweite.

Besonders freue ich mich, dass ich dieses Stoffschätzchen, das schon sehr lange in meinem Stoffregal lag, nun endlich vernäht habe.

Projektübersicht – das ist drin

  • Schnittmuster: Abina, Fibre Mood 30, Größe L
  • Stoff: dünner Jerseystrick, vermutlich von Driessenstoffen, aus meinem Vorrat
  • Stoffverbrauch: ca. 1,20m auf VB
  • Nähzeit: 1,5 Stunden inkl. Zuschnitt
  • Kosten: nicht mehr nachvollziehbar

Mit meinem Shirt Abina verlinke ich jetzt zum virtuellen Laufsteg des MeMadeMittwoch.

Bei meinen zwei Jahresprojekten (Stoffabbau und vorhandene Schnittmuster nutzen) kann ich auch wieder Häkchen setzen. Denn sowohl die Nr.30 der Fibre Mood als auch den Stoff hatte ich bereits zuhause. Da verlinke ich direkt zu Andrea – Die Zitronenfalterin, die alle Jahresprojekte sammelt.

Im Jahresbingo bei Antetanni hake ich mit dem Shirt das Feld „Mein Freund der Fehler“ab. Das Halsbündchen habe ich nämlich trotz mehrmaliger Kontrolle mit der Naht nach vorne angenäht. Zum Glück habe ich das sehr ordentlich genäht und es fällt bei dem gemusterten Stoff nicht auf.

Auch verlinkt bei Creativsalat, Lieblingsstücke und Augensterns Welt.

Sweater Lara – Fibre Mood Special No.3

Passend zu den immer noch sehr kalten Temperaturen habe ich mir einen Sweater genäht.

Die Spezialausgabe No.3 der Fibre Mood habe ich mir Mitte des letzten Jahres bestellt. Ich wollte eigentlich direkt die Bluse Odyna nähen, hatte dann aber noch einige andere Projekte und so blieb es und die Bluse steht immer noch auf meiner Liste und die Fibre Mood Zeitschrift ungenutzt.

Meine Jahresprojekte

Zum ersten MeMadMittwoch 2026 hatte ich in meinem Rückblick und Ausblick meine Pläne ja bereits beschrieben.

Mein erstes Jahresprojekte ist es, ungenutze Schnittmuster aus meinem Bestand (sowohl digitale als auch aus Zeitschriften) zu nähen.

Mein zweites Jahresprojekt ist es, den umfangreichen Stoffbestand zu reduzieren umd mit Stoffen aus dem Vorrat zu nähen.

Bei anderen gesehen

Zuletzt habe ich dann bei Instagram den Sweater Lara entdeckt und war direkt begeistert. Sowohl vom Schnittmuster als auch davon, dass die Zeitschrift schon zuhause lag. Ich sollte echt mal meine vorhandenen Schnittmuster-Zeitschriften genauer durchschauen. Da schlummern viele tolle Schnitte, die ich noch umsetzen könnte.

Ein Sweater passt jedenfalls zu einem Winter mit sehr viel Schnee, wie wir ihn schon lange nicht mehr hatten, viel besser als eine Bluse.

Für das zweite Jahresprojekt kann ich mit dem Sweater ebenfalls ein Häkchen setzen. Denn ein passender Stoff lag im Regal. Den sehr dunkelblauen, fast schwarzen Sweatstoff hatte ich damals gleichzeitig mit dem grauen Sweat gekauft, aus dem ich zum WKSA 24 den Ottobre Sweater Apricot genäht habe.

Sweater Lara mit kleineren Anpassungen nähen

Ich hab mich beim Sweater Lara für die Version mit Bauchtasche entschieden. Das Nähen hat ohne Probleme funktioniert. Die Ärmel habe ich zum Ärmelbündchen hin 6 cm schmaler genäht und auch das Saumbündchen 10cm gekürzt.

Der Sweater gefällt mir richtig gut und ich will direkt eine weitere Lara umsetzen. Dieses Mal mit dem Ziel Resteverwertung im Colorblocking Stil. Die Reste der ersten Lara und des Apricot Sweaters zusammen mit einem Stück eines roten dickeren Jersey-Stoffes könnten reichen. So ungefähr könnte ich mir das vorstellen, mal schauen wie ich die Teile auf den Resten platzieren kann:

Projektübersicht Sweater Lara – das ist drin

  • Schnittmuster: Lara, Fibre Mood Sp. 03
  • Stoff: Sweat, Driessenstoffen; Bündchen, Snaply
  • Größe und Anpassungen: Gr. L, da ich es nicht so oversizig wollte; Saumbündchen 10 cm gekürzt, Ärmel nach vorn 6cm verschmälert
  • Arbeitszeit: circa 3 Stunden
  • Kosten: 20 Euro

Und jetzt verlinke ich meinen Sweater Lara zum MeMadeMittwoch und bin schon ganz gespannt, was die anderen Mitnäherinnen so genäht haben. Vielen Dank ans ganze Orgateam, für diese monatliche Aktion.

Auch verlinkt beim Jahresbingo von antetanni (bei anderen gesehen), Creativsalat, Lieblingsstücke und bei Andrea der Zitronenfalterin, die unsere Jahresprojekte sammelt.