Strickjacke „Thuja“ – Laine Magazin 24

Was lange währt…heute zeige ich zum MMM ein Strickprojekt, das ich vor fast einem Jahr gestartet habe und das jetzt, nach mehreren längeren Unterbrechungen, endlich fertig geworden ist.

Entdeckt habe ich die Jacke beim MeMadeMay 2025, als ich so durch die einzelnen Beiträge bei Instagram gescrollt habe. Und was soll ich sagen, mir hat der Cardigan so gut gefallen, dass ich mir das Laine Magazin sofort bestellen musste. Der Preis von 25 Euro ist schon nicht ohne. Damit sich die Anschaffung richtig lohnt stricke ich sicher auch noch weitere Modelle daraus: Die Weste Valo stricke ich aktuell im Rahmen des FJKA und für den Pullover „Flecks of sunshine“ habe ich schon Garn bestellt.

Auswahl der passenden Wolle und Maschenprobe

Die Original-Farbe der Jacke hat mir so gut gefallen, dass ich eine möglichst ähnliche für meinen Cardigan haben wollte. Ich habe das Internet durchsucht und mich dann für die Merino Cotton Silk 400 in der Farbe moosgrün von Supergarne entschieden. Die Maschenprobe hat dann folgendes ergeben: Ich stricke mit einer 3,5er Nadel, das Bündchen mit 2,5.

Die Strick-Anleitung für Cardigan Thuja

Entschienden habe ich mich für die Größe 3. Anfangs waren die englische Beschreibung und die ganzen Abkürzungen etwas gewöhnungsbedürftig. Aber ich war dann doch relativ schnell drin. Das Muster lässt sich schön stricken. Wenn man es einmal raus hat muss man auch nicht mehr nachschauen und kann das sich wiederholende Muster gut vor sich hin stricken.

Wenn ich mehr Zeit hätte

Gestartet habe ich voll motiviert Ende Mai und bin auch erst mal gut vorangekommen. Aber im Sommer ist immer so viel los, einiges im Garten zu tun, Feste, Geburtstage usw. Kurz gesagt, fürs stricken kaum Zeit. Aber einige Male hatte ich doch Zeit draussen im Garten zu sitzen und vor mich hinzustricken. Ende des Sommers hatte ich dann Rückenteil und die beiden Vorderteile fertig.

Dann gings schon auf Weihnachten zu und die Geschenkeproduktion hatte Vorrang. Ich habe die drei Teile aber zumindest gebadet und aufgesteckt zum Trocknen.

Restart im Januar mit den Cardigan-Ärmeln

Ende Januar fand ich dann wieder die Motivation zum weiterstricken am Thuja Cardigan. Zuerst die Schultern verbinden mit einer 3 Nadel Abkettmethode und dann werden die Ärmel direkt an den Körper angestrickt. Die Ärmel habe ich dann gedämpft und in Form gebracht bevor ich die Seiten- und Ärmelnähte geschlossen habe. Dann habe ich erst mal alle Fäden vernäht.

Zum Schluss noch vorne entlang der Kanten Maschen auffassen und noch 17 Reihen Rippenmuster stricken – fertig. Und hier ist der Thuja Cardigan in voller Pracht:

Ich bin so begeistert von dem Cardigan und richtig stolz, dass ich es geschafft habe und dass er so schön geworden ist.

Damit verlinke ich jetzt meinen tollen grünen Thuja Cardigan zum MeMadeMittwoch. Vielen Dank an das Orga-Team, die immer wieder dieses monatliche Event organisieren.

Den Cardigan verlinke ich auch beim Jahresbingo von Antetanni. Einige Male bin ich mit einer Tasse Kaffee nachmittags draußen gesessen und habe vor mich hingestrickt.

Auch verlinkt bei Creativsalat, der Flickensalat Stricken und Häkeln Linkparty und Lieblingsstücke.

FJKA 1. Zwischenstand

Viel Zeit zum Stricken war diese Woche leider nicht. Aber ich kann heute von der Weste Valo immerhin schon einen kleinen Zwischenstand präsentieren. Ein Anfang ist gemacht.

Nach der Maschenprobe habe ich entschieden mit einer 2,75mm Nadel zu stricken. Und ich habe direkt losgelegt.

Los ging es mit dem Rückenteil, wo kontinuierlich Zunahmen gestrickt werden. Sieht schon ganz gut aus.

Man kann schon drei verschiedene Muster erkennen. Begonnen wird mit einem 1×1 Rippenmuster, dann geht es weiter mit einem 2×2 Rippenmuster. Dann teilt sich das Muster in halb 2×2 und 3×1, das kann man unten rechts schon erkennen.

Das Teil muss ich jetzt noch ein Stück weiter stricken bis dann die Maschen stillgelegt werden. Danach werden oben an beiden schrägen Seiten wieder Maschen aufgefasst und die Schulterpassen und Vorderteile angestrickt. Die nächsten Wochen muss ich ein bisschen mehr Tempo aufnehmen, damit ich die Weste bis zum Finale fertig bekomme.

Jetzt schaue ich mal beim MeMadeMittwoch Blog, wie weit die anderen Mitstrickerinnen schon sind.

Auch verlinkt bei Anitas Jahresbingo (Muster).

FJKA 2026 – mein Plan

Zum Frühling gehört das gemeinsame Stricken: Es ist wieder Frühlingsjäckchen Knit Along auf dem MeMadeMittwoch Blog und dieses Jahr bin ich auch dabei. Letztes Jahr habe ich den FJKA ja leider verpasst. Und ich habe da tatsächlich zwei Projekte auf meiner Liste.

Im letzten Jahr hatte ich mir das Laine Magazin 24 gekauft, weil ich den Thuja Cardigan so toll fand und ihn unbedingt stricken wollte. Kurzer Spoiler: Nach knapp 1 Jahr ist der Cardigan fertig und muss nur noch einmal geblockt werden. Ich zeige ihn demnächst beim MeMadeMittwoch. Und weil das Heft nicht gerade billig war, dachte ich schon immer darüber nach, dass ich mindestens noch 1 oder 2 andere Projekte daraus umsetzen möchte. In dieser Ausgabe gefallen mir nämlich fast alle Projekte. Und der FJKA ist dafür jetzt eine passende Gelegenheit.

Die Weste Valo der Designerin Rui Yamamuro aus dieser Ausgabe gefällt mir sehr sehr gut mit den verschiedenen strukturierten Liniendesigns, die an Licht und Schatten erinnern. Die Weste ist ein schönes, kleines Projekt, das ich im Rahmen des FJKA schaffen kann. Denn neben Job, Garten und Ferienwohnung ist meine Zeit knapp und stricken kann ich nur abends 1-2 Stunden oder am Wochenende. Außerdem bin ich zwischendurch 5 Tage im Urlaub und für ein Wochenende kommen Freunde zu Besuch und wir haben Altstadtfest. Zum Glück ist dieses Jahr mehr Zeit bis zum Finale.

Quelle: Laine Magazin 24

Für die Weste habe ich schon zuletzt im Drops Sale die Drops Flora (Schurwolle, Alpaka) in der Farbe marzipan gekauft. Es soll eine Weste für das ganze Jahr werden, die man immer kombinieren kann, wenn es nötig ist.

Am Anfang steht die Maschenprobe

Gestern habe ich schon mal ein paar Maschenproben gestrickt. Als Maschenproben sind 1×1, 2×2 und 3×1 Rippmuster angegeben. Mit einer 3,5mm Nadel ist das 1×1 Rippenmuster bei mir etwas zu groß geworden. Nochmal gestrickt mit einer 3mm Nadel passt es genau. Die Maschenprobe mit der 3mm Nadel für das 3×1 Rippenmuster ist allerdings wieder etwas zu groß geworden (auf dem Bild noch nicht geblockt), mit einer 2,5mm Nadel dann richtig (nicht im Bild). Auf das 2×2 habe ich verzichtet. Da die Weste aus verschiedenen Mustern zusammengesetzt ist, werde ich mit einer 2,75mm Nadel stricken und hoffentlich so einen guten Mittelwert bekommen.

Oder doch ein Häkel-Projekt?

Auch ein Häkelprojekt will ich umsetzen: Den Sultanah Cardigan von LaCrochetteriePH. Den Cardigan kann ich mir für den Sommer sehr gut vorstellen und die Anleitung dafür habe ich mir auch bereits gekauft.

Quelle: Lookbook Sultanah Cardigan, LaCrochetteriePH

Der Cardigan kann individuell auf die eigene Größe angepasst werden. Im Lookbook gibt es einige Beispiele, damit man einen ungefähren Eindruck für die notwendigen/gewünschten Maße bekommt. Meine Maße habe ich mir schon abgemessen und überlegt. Ich würde eine kurze Variante häkeln wie auf dem Bild. Leider habe ich dafür aber keine ausreichende Menge an passender Sommerwolle im Stash, die ich dafür nutzen kann. Eine Freundin aus Österreich hat für mich über willhaben Sommerwolle gekauft, die perfekt ist für den Cardigan. Die bekomme ich aber erst am Wochenende 8./9.5. wenn unsere Freunde uns besuchen werden.

Ich werde also zuerst mal mit der Weste loslegen. Zuvor schaue ich aber noch beim MeMadeMittwoch Blog vobei, welche Ideen und Pläne die anderen Frauen (und Männer ?) so haben.

Und hier noch der Fahrplan vom FJKA26. Vielleicht hat ja die eine oder andere auch Lust dabei zu sein.
26.04.26       1. Zwischenstand: Wolle ist da, Der Plan steht, hab schon angefangen oder ein Ufo ausgegraben und weitergestrickt/gehäkelt.
10.05.2026    2. Zwischenstand: Läuft, brauche Motivation oder Hilfe, habe mich umentschieden…
31.05.2026   
 Finale: Ich bin schon beim nächsten Teil, ich bin noch am Stricken/Häkeln und zeige mein Ergebnis beim nächsten MMM.

Auch verlinkt beim Jahresbingo von Antetanni (Der Lenz ist da)

Bluse Earth & Stone – Ottobre Woman 2/2019

Die Bluse aus der Ottobre Woman habe ich schon letztes Jahr genäht, aber noch gar nicht hier gezeigt.

Als ich zuletzt meine Sommerkleidung sortiert habe, hatte ich die Bluse wieder in der Hand und erinnerte mich an den etwas holprigen Nähprozess. Die Schwierigkeit an diesem Schnittmuster ist sicherlich der Ausschnitt. Es ist ein angesetzter Besatz, der in der Ottobre Zeitschrift irrtümlicherweise als Beleg bezeichnet ist. Zuerst hatte ich riesige Fragezeichen im Kopf. Nach einem Hinweis in der Ottobre Woman Facebookgruppe, habe ich bei Dawn von „two on two off“ bei Instagram eine Bilderanleitung in ihren Stories gefunden, die mir geholfen hat. Eigentlich ist es ganz einfach, wenn man es mal verstanden hat.

Die Bluse – oh Schreck – war nach einer FBA Anpassung dann aber viel zu weit und unförmig. Auch der Ausschnitt klaffte viel zu weit auf. Nach einigen Überlegungen habe ich dann vorne die vertikalen Abnäher tiefer genäht, und hinten zusätzlich mittig einen ca. 25cm langen vertikalen Abnäher gesetzt um die Bluse wieder in Form zu bringen, d.h. am Saum wieder eine normale Weite zu haben. Und den Ausschnitt habe ich etwas weiter zugenäht. So ist aus Oh Schreck doch noch ein Wow geworden. Und ich habe die Bluse im letzten Jahr wirklich gerne getragen. Sie ist ein tolles Teil für den Sommer und vielseitig kombinierbar. Ich freue mich schon wenn es wieder wärmer wird und die Bluse wieder aus dem Schrank darf.

Projektübersicht – das ist drin

  • Schnittmuster: Earth & Stone, Ottobre Woman 2/2019 #3, Größe 48
  • Anpassungen: FBA 3cm, zusätzlicher vertikaler Abnäher mittig im Rückenteil, vordere vertikale Abnäher der FBA tiefer genäht, Ausschnitt etwas weiter zugenäht
  • Stoff: Viskose in dunkelblau vom Markt am Maybachufer in Berlin, schon länger in meinem Stash
  • Kosten: kann ich nicht mehr nachvollziehen

Die Bluse verlinke ich direkt zu Anitas Jahresbingo (Von ach du Schreck zu wow) und zu Creativsalat

Neue Bilder: Papierbastelei

Ich hatte Lust auf neue Dekoration und habe mal wieder mit Papier und meinem Plotter gebastelt.

Im Silhouette Design Store bin ich fündig geworden und habe drei Dateien gekauft.

Dann habe ich meine Papiervorräte durchsucht nach passenden Farben und mit meinem Silhouette Plotter alle Teile ausschneiden lassen. Dann habe ich die drei Motive je auf eine weiße Seite geklebt. Die drei passenden Rahmen in heller Holzoptik hatte ich zuvor schon gekauft.

Entstanden ist ein tolles Bilderensemble.

Die tollen Bilder verlinke ich zum Jahresbingo bei Antetanni (Papier), zu Creativsalat und zu Froh und kreativ, ein kleiner Blog.

Jahres-Bingo: Quartal 1 2026

Schon ist das erste Quartal 2026 wieder vorbei, die Zeit vergeht für meinen Geschmack viel zu schnell. Und da ist es direkt Zeit kurz bevor die Linkparty wieder endet, einen ersten Blick auf meine bisherigen Bingo-Projekte zu werfen.

Ich habe tatsächlich schon einige Bingofelder im Jahresbingo von antetanni ankreuzen können, obwohl ich eher langsam gestartet habe. Hier fasse ich für euch nochmal alle bisherigen Beiträge zusammen:

Shirt Albina aus der Fibre Mood 30 in einem Hahnenteittmuster mit pinken Karo

Die nächsten Projekte laufen im Hintergrund schon, mal schauen ob ich wohl im nächsten Quartal schon zum ersten Mal Bingo! rufen darf?

Hier geht’s zu den Bingo-Beiträgen bei Antetanni.

Ottobre Bomber (2/2017) als Upcycling-Projekt

Aus vielen Resten ist etwas tolles Neues entstanden: Heute zeige ich euch meine neue Bomberjacke.

Beim Aufräumen habe ich ein Stickbild mit großen Blumen gefunden, das meine Mama gemacht hat und nie fertig genäht hatte. Ich habe lange überlegt was ich daraus machen soll. Und dann ist der Gedanke an eine Jacke entstanden. Auf meinem Pinterestboard sammle ich Inspirationen und da waren auch verschiedene Patchworkjacken dabei.

Inspiration vom Pinterest

Ich habe also nach passenden kleineren und größeren Stoffresten von zurückliegenden Projekten gesucht. In meiner Restekiste hatte ich Reste von den im letzten Jahr genähten Kissenbezügen für die Küche, der Fibre Mood Jacke Barbara, der Fibre Mood Gizeh Jeans, der Denimhose Nuru von Schnittmuster Berlin, einer vor Ewigkeit genähten Skinnyjeans von Sewera, einer sehr alten Burda Bikerjacke sowie verschiedenen aussortierten Jeans.

Suche nach dem passenden Schnittmuster

Ein kurzer Blick auf meine lange to-Sew Liste ergab: Die Bomberjacke aus der Ottobre Woman 2/2017 sollte es werden. Ich habe einen groben Plan der Jacke skizziert. Das Stickbild sollte natürlich auf die Rückseite und für drum herum, die Vorderteile und die Ärmel habe ich dann einfach Reststücke aneinander gelegt und geschaut was gut aussieht und passen könnte. Das Stickbild habe ich mit schwarzer Vlieseline H200 verstärkt.

Ich habe versucht sowohl die beiden Vorderteile als auch die vorderen Ärmel möglichst symmetrisch zu machen. Hat so ungefähr auch funktioniert. Außerdem habe ich versucht von allen Resten auch in möglichst allen Teilen etwas zu nutzen, damit das Gesamtbild einheitlicher wird. Die vorderen Seitenteile und die hinteren Ärmel habe ich dann aus einem größeren Reststück einfarbig zugeschnitten. Sonst wäre es wahrscheinlich zu viel geworden und viele von den kleineren Resten hätten dafür auch nicht mehr gereicht.

Beim Erstellen des „Stoffes“ war es gar nicht so einfach, die passenden Stücke und Kombinationen zu finden. Ich habe immer mal wieder zwischendurch wenn gerade eine halbe Stunde Zeit war, ein paar Stücke/Streifen zusammengenäht.

Bomberjacke nähen

Das Nähen der Jacke hat ohne Probleme funktioniert. Ich habe mich dann entschieden den Kragen aus einem Rest von rotem Bündchenstoff zu nähen, um damit eine Verbindung der roten Blumen auf der Rückseite mit der Vorderseite der Jacke zu erzielen. Für das Jackenbündchen habe ich ein Fertigbündchem von Albstoffe genutzt, das ich vor einigen Jahren mal gekauft habe.

Stoffreste für das Futter

Für das Futter habe ich einen schwarz-weiß gemusterten Viskosestoff genutzt, von dem ich noch mehrere mittelgroße Reste hatte. Den Stoff hatte ich mir vor einigen Jahren bei Stoffe.de bestellt und daraus das Maxikleid Paola von La Bavarese genäht (noch nicht hier gezeigt). Und ich hatte damals sicherheitshalber etwas mehr bestellt, damit ich den Musterverlauf beachten kann.

Und hier die Jacke an der Frau:

Ich finde die Jacke super, sie ist besser geworden als erwartet. Der Ottobreschnitt sitzt sehr gut. Ich kann ich mir gut vorstellen noch eine weitere Jacke nach diesem Schnitt zu nähen.

Projektübersicht – das ist drin

  • Schnittmuster: Bomber, Ottobre Woman 2/2017, Gr. 48, Vorderteile 50
  • Stoff: verschiedene Reste von Denim, Cord, Jeans, Bündchen von Albstoffe (vor Ewigkeiten mal gekauft), Viskoserest (von einem Kleid)
  • Kosten: eigentlich keine, verbraucht habe ich neben den Stoffresten einiges an Garn, das Stück H200 Vlieseline und einen RV, alles aus meinem Bestand.
  • Nähzeit: Stoff „Erstellung“ nicht mitgestoppt, Jacke nähen 5 Stunden

Und damit hüpfe ich rüber zum MeMadeMittwoch Blog und schaue, was die anderen fleißigen Näherinnen heute zeigen.

Auch verlinkt bei Valomeas Reste-Linkparty, Creativsalat , Lieblingsstücke und Anitas Jahresbingo (Upcycling).

Und zu Andrea der Zitronenfalterin verlinke ich auch, denn ich kann auch für dieses Projekt einen Haken bei meinen zwei Jahresprojekten (vorhandene Schnittmuster und Stoffe aus dem Bestand nutzen) machen.

Osterkarten Blog Hop – meine Karte

Heute zeige ich euch meine Karte, die ich für Elfis Osterkarten Blog Hop gebastelt habe… es wird tierisch.

Auf der Suche nach Inspiration für meine Osterkarte kam der Newletter von Elly Mae im Februar genau richtig. Monatlich gibt es für Abonnenten ein Freebie zum Plotten und dazu viele kreative Ideen was man aus dem Design noch machen kann.

Das Design dieser Karte ist eine Datei von Studio Illustrado.

Ich habe also erstmal meine Papiervorräte durchsucht und die passenden Farben herausgesucht. Dann habe ich alles der Reihe nach mit dem Plotter schneiden lassen und zu guter Letzt musste ich nur noch alles zusammenkleben.

Hier die fertige Karte: ist sie nicht zuckersüß?

Die Karte ist richtig groß. Ich musste deshalb rund herum noch ein paar Milimeter abschneiden, damit die Karte ins Kuvert gepasst hat. Beim nächsten Mal würde ich die Karte direkt etwas verkleinern.

Meine tierische Osterkarte verlinke ich jetzt zum Jahresbingo (tierisch) und zu Creativsalat und den Nachteulen

Osterkarten Bloghop – Zeigetag

Ostern steht vor der Türe und ich mache zu ersten Mal bei Elfis Osterkarten Blog Hop mit. Es hat mir wieder viel Spaß gemacht.

Zuerst möchte ich der lieben Elfi Danke sagen, dass ich nach dem Weihnachtskarten Blog Hop jetzt auch beim Osterkarten Blog Hop dabei sein darf. Heute ist der 17. März und mein Zeigetag.

Die Post hat mir die Karte von der lieben Starky schon vor einigen Tagen gebracht. Ich hatte noch gar nicht damit gerechnet und mich wirklich sehr gefreut. Diesen Glücksmoment verlinke ich direkt bei der Glücksmomente Linkparty von Augensterns Welt.

Zusätzlich zu der tollen Karte mit einem zuckersüßen Osterhasenei und lieben Wünschen habe ich auch noch schöne bunte Frühlingsservietten bekommen. Ich freue mich schon wenn ich sie rund um Ostern dann nutzen werde.

Die tolle Karte verlinke ich direkt zu Elfis OK Bloghop und zu Annis Ganzjahresbingo (Ostern).

Morgen seht ihr meine Osterkarte, die ich an Christine versendet habe auf ihrem Blog Christines Nostalgie. Liebe Christine, ich hoffe meine Karte gefällt dir.

Shirt Abina – Fibre Mood 30

Ein neues variables Shirt ist in meinen Kleiderschrank eingezogen: Abina aus der Fibre Mood 30.

Ich habe ein paar größere Projekte in Arbeit, die aber leider noch nicht vorzeigbar sind. Aber ein kleines schnell genähtes Shirt kann ich heute beim MeMadeMittwoch im März zeigen. Es ist ein tolles Teil fürs Layering jetzt wo es morgens noch etwas kühl ist und nachmittags dann schon teilweise frühlingshaft warm.

Stoffauswahl für Abina

Zuerst dachte ich, dass ich irgendwo noch ausreichend Reste von Sweatstoff hätte, war dann aber nicht so. Dann habe ich in meinem Stoffregal einen tollen Jersey-Strickstoff entdeckt, der schon sehr lange in meinem Stash lag, perfekt für das Shirt. Ich glaube, dass der Strickstoff mit Hahnentrittmuster und Karo in pink, von Driessenstoffen ist, bin aber nicht ganz sicher.

Shirt Abina schnell genäht

Das Shirt Abina ist mit der Overlock sehr schnell genäht. Ich habe nur Kleinigkeiten geändert, das Shirt etwa 3cm verlängert und den hinteren Ausschnitt ca. 1 cm nach unten vergrößert. Beim Zuschnitt habe ich darauf geachtet, dass sich die pinken Linien und das Hahnentrittmuster an den Seitennähten treffen.

Abina sehr variabel einsetzbar

Mein neues Shirt Abina ist wirklich variabel. Es ist perfekt als Schicht über einem Langarmshirt oder einem dünnen Pullover. In der warmen Jahreszeit geht Abina dann auch alleine. Vielleicht nähe ich noch eine Zweite.

Besonders freue ich mich, dass ich dieses Stoffschätzchen, das schon sehr lange in meinem Stoffregal lag, nun endlich vernäht habe.

Projektübersicht – das ist drin

  • Schnittmuster: Abina, Fibre Mood 30, Größe L
  • Stoff: dünner Jerseystrick, vermutlich von Driessenstoffen, aus meinem Vorrat
  • Stoffverbrauch: ca. 1,20m auf VB
  • Nähzeit: 1,5 Stunden inkl. Zuschnitt
  • Kosten: nicht mehr nachvollziehbar

Mit meinem Shirt Abina verlinke ich jetzt zum virtuellen Laufsteg des MeMadeMittwoch.

Bei meinen zwei Jahresprojekten (Stoffabbau und vorhandene Schnittmuster nutzen) kann ich auch wieder Häkchen setzen. Denn sowohl die Nr.30 der Fibre Mood als auch den Stoff hatte ich bereits zuhause. Da verlinke ich direkt zu Andrea – Die Zitronenfalterin, die alle Jahresprojekte sammelt.

Im Jahresbingo bei Antetanni hake ich mit dem Shirt das Feld „Mein Freund der Fehler“ab. Das Halsbündchen habe ich nämlich trotz mehrmaliger Kontrolle mit der Naht nach vorne angenäht. Zum Glück habe ich das sehr ordentlich genäht und es fällt bei dem gemusterten Stoff nicht auf.

Auch verlinkt bei Creativsalat, Lieblingsstücke und Augensterns Welt.