Dafür war es schon lange Zeit, aber die Motivation hat bisher immer gefehlt. Doch jetzt haben die Kissen in unserer Küche endlich neue Bezüge.
Schon wirklich sehr lange wollte ich für die Küche neue Kissenbezug nähen. Die bisherigen waren schon ca. 15 Jahre alt, von meiner Mama noch genäht. Und langsam lösten sie sich buchstäblich auf: Löcher an den Ecken, dünn gewordene Stellen, Löcher in der Mitte des Bezugs, ausgeblichene Farben… kurzum da musste was neues her. Denn die alten Kissenbezüge waren wirklich nicht mehr zu retten.
Im Fundus der Stoffvorräte fand sich ein leicht elastischer Denim mit Paisley Muster, auch noch von meiner Mama. Das Muster ist nichts für mich, zumindest nicht für eine Jacke, einen Rock oder eine Hose. Aber für Kissenbezüge fand ich ihn sehr passend. Und vor allem ist der Denim robust, so dass die neuen Kissenbezüge auch wieder eine Zeitlang durchhalten.
Und jetzt hab ich mir endlich mal die Zeit genommen und tatsächlich an einem Abend innerhalb von 2,5 Stunden fünf neue Kissenbezüge genäht. Pro Kissen eine Bahn 52 × 115cm, an jedem Ende einen doppelt eingeschlagenen Saum genäht, dann den Hotelverschluss und am Ende die Seitennähte geschlossen. Fertig waren die Bezüge.
Endlich habe ich diese Küchenschlacht geschlagen und darf dafür beim BINGO von Antetanni ein weiteres Kreuzchen machen.
Mit der Zeit schleicht sich im Nähzimmer immer mehr Chaos ein. Zeit mal wieder etwas aufzuräumen und zu sortieren.
Anfang des Jahres habe ich angefangen, einen Teil meiner Stoffvorräte neu zu sortieren und habe eine große Kiste mit Stoffen an die Schule gespendet. So haben circa 30 Stoffe/große Reststücke Webware mein Nähzimmer verlassen. Das Regalfach mit Webware-Stoffen und anderen Nicht Jerseystoffe ist jetzt wieder vorzeigbar und übersichtlich. Futterstoffe/große Reststücke Futtertaft sind in den Boxen untergebracht, hell-dunkel-Muster. Die Aufräum- und Sortieraktion der anderen Fächer läuft noch weiter und ist noch nicht vorzeigbar.
Zudem habe ich meine Papierbastelsachen und Plotterfolien neu organisiert in diesem Schubladen-Dings.
Meine ausgedruckten oder abgezeichneten Schnittmuster habe ich sortiert, einen sehr großen Teil aussortiert ins Altpapier (2 große Kartons voll mit Papier) und die übrigen in Ordner neu zusammensortiert.
Dafür habe ich auch den Schrank ausgeräumt, Teile entsorgt oder anderweitig untergebracht. In den anderen Fächern habe ich mein Plotterzubehör, Matten, Ersatzmesser, meinen zweiten älteren Plotter, das elektrostatische Bett meines Portrait 4, meine Stanz-/Prägemaschine und 2 Jahrgänge Burdastyle Zeitschriften untergebracht.
Blusen habe ich lange nicht mehr genäht und somit auch nicht im Schrank. Denn Kaufblusen passen meistens eher nicht. Jetzt hab ich mit der Tirza Bluse aus der FibreMood 31 einen neuen Versuch gestartet.
Zuerst habe ich aus einem größeren Reststück von dunkelblauem Musselinstoff eine Probe-Bluse in Größe L ohne Änderungen (außer dem hinzugefügten „Untertritt“) genäht. Sie ist ganz ok geworden und durchaus tragbar. Ich habe trotzdem einige Optimierungen ausgemacht.
Schnittanpassungen:
FBA mit Pivot and Slide, ca. 2 cm
Verlängerung um etwa 5 cm
Eine Schleife mehr, damit die Bluse unten besser geschlossen ist
Integration eines „Untertritts“ vorne, denn ich wollte nicht so gerne immer etwas darunter tragen müssen oder nackte Haut zeigen. Die Idee ist nicht von mir. Das habe ich auf Instagram bei Sue Stoney gesehen.
Nachdem ich am Schnittmuster die Änderungen gemacht hatte, ging es an den Zuschnitt mit einem tollen Viskosestoff „Daytona Palmen“ von Swafing, gekauft vor einigen Jahren in einem Stoffladen vor Ort, den es leider nicht mehr gibt.
Die Bluse lässt sich ganz gut nähen, auch das Wenden der Bindebänder hat ganz gut funktioniert.
An den Ärmeln habe ich vorne ein Gummiband eingezogen. Bänder wären mir hier unpraktisch vorgekommen.
Beim BINGO von antetanni kann ich damit teilnehmen, denn die Palmen sind auf jeden Fall etwas mit Blättern. Und damit mache ich mein viertes Kreuzchen.
Auch bei MeMadeMittwoch bin ich mit dieser Tirza Bluse dabei. Und jetzt schaue ich mal, was die anderen Sewistas heute auf dem virtuellen Laufsteg präsentieren.
Ich habe ein weiteres Upcycling-Projekt umgesetzt. Das vor einigen Jahren genähte Hemblusenkleid Elsenschwester war zu eng geworden und hing nur noch im Schrank. Viel zu schade um den tollen blauen Tencelstoff.
Der Stoff ist ein richtig schöner hellblauer Tencel mit einem wunderbaren Tragegefühl. Ich wollte deshalb auf jeden Fall aus dem nicht mehr getragenen Kleid Elsenschwester ein neues Kleidungsstück machen.
Eine Bluse sollte es werden. Dafür habe ich die Nahttaschen aufgetrennt, dann die Seitennaht geöffnet und das Blusenkleid auf Blusenlänge abgeschnitten.
Die rückwärtigen Naht habe ich ebenfalls bis hoch zur Passe aufgetrennt und dort einen Keil eingesetzt. Dann habe ich die endgültige Länge bestimmt und die Bluse gesäumt. Fertig ist ein schönes Teil.
Trends gehen meistens an mir vorbei. Aber so einen Sophie Scarf, den gefühlt momentan jede Frau braucht, musste ich dann doch direkt umsetzen.
Ein passendes Knäuel Wolle war schnell gefunden und los gings. Ich habe ohne Reihenzähler so vor mich hingestrickt, bis 8 zählen funktioniert mit ein bisschen Konzentration auch gut so.
Der Sophie Scarf war in zwei Abenden relativ schnell gestrickt. Ich habe mich für die lange Variante entschieden.
Und weil man Schals und Tücher sowieso immer gebrauchen kann, habe ich auch direkt gleich einen zweiten Sophie Scarf angeschlagen. Dieser ist aufgrund des Marerials etwas breiter geworden und daher etwa 5 cm kürzer.
Beide Minischals gefallen mir sehr gut und sind auch schon im Einsatz gewesen.
Im letzten Herbst hatte ich im Internet einen karierten Mantel bestellt und leider nicht richtig aufgepasst. Der Mantel kam aus China, hatte ein anderes Muster als bestellt, war schlecht verarbeitet, noch dazu aus einem Stoff 100% Polyester und hat auch gar nicht gepasst. Der Ärger war groß und das Ding lag bis Ende Januar in der Ecke.
Je länger der Mantel in der Ecke lag desto öfter kam mit der Gedanke an ein Upcycling oder Refashion-Projekt in den Sinn. Denn im Sinne der Nachhaltigkeit wollte ich den „Mantel“ nicht einfach so entsorgen. Und dann formte sich der Gedanke, den Mantel zu einer Jacke zu machen. Dafür wollte ich aber nichts neues dazukaufen und nur Dinge nutzen, die ich bereits in meinen Vorräten habe. Und so habe ich einfach mal gestartet aufzutrennen.
Zuerst habe ich den Mantel ungefähr auf Jackenlänge abgeschnitten und die Taschen und Taschenklappen abgetrennt. Danach habe ich die Knöpfe entfernt, die Knopflöcher und die Knopfleisten aufgetrennt. Auch den Kragen habe ich abgetrennt.
An beide Vorderteile habe ich ein Stück neu angesetzt, die Teile habe ich aus dem abgeschnittenen Stück zugeschnitten. Zuvor habe ich die Vorderteile so gekürzt, damit die angesetzten Stücke etwas breiter wurden, für mich optisch schöner. Anschließend habe ich einen Reißverschluss eingenäht, den ich noch im Vorrat hatte.
Die Streifen passen am Reißverschluss nicht zusammen, aber das habe ich nicht anders hinbekommen, da schon im Originalzustand die Streifen vorne nicht gepasst haben. Ich hätte dafür fast die komplette Jacke zerlegen müssen und der Stoff hätte vermutlich auch nicht gereicht. Ich finde es aber jetzt nicht ganz so schlimm.
Für den Saum überlegte ich zwischen Kordel oder eingenähtem Gummiband. Es wurde die Kordel. Dafür sprach die Variabilität und außerdem hatte ich auch eine passende, beigefarbige Kordel im Vorrat. Die Kordelenden habe ich mit einem Rest SnapPap geschlossen.
Die nächste Frage war, wie der Kragen werden sollte. Hier habe ich mich nach längerem Überlegen für einen kleinen Stehkragen entschieden. Und ich finde es passt sehr gut.
Die Ärmel habe ich so belassen wie sie sind. Kurz hatte ich überlegt das Bündchen mit Knopf zu entfernen und ein Gummiband einzuziehen. Auch bei den Taschen hatte ich überlegt ob ich Eingrifftaschen machen soll. Da ich aber nicht noch mehr Arbeit in die Jacke stecken wollte, habe ich die bisherigen Taschen wieder aufgenäht, allerdings ohne Klappe.
Aus einem nicht tragbaren Kurzmantel ist jetzt eine schöne Jacke geworden, die ich hoffentlich bald gut tragen kann.
Was habe ich verbraucht?
1 Reißverschluss
1 Kordel
kleines Reststück Snapap
Garn
1 Nähmaschinennadel (hat sich verabschiedet)
Was ist übrig?
5 Knöpfe
Ein paar Reststreifen, Ministücke und die 2 Taschenklappen vom Mantelstoff
Und damit reihe ich mich zum Thema „ich war…. und aus mir wurde…“ beim BINGO! von antetanni ein, wobei das Thema natürlich auch für „Ich denke an der Winter“ gepasst hätte…
Zwei neue, tolle Basiccteile sind in meinen Kleiderschrank eingezogen.
Das Nähen des Fibremood Sweaters Griselda (FM 31) hat ohne Probleme funktioniert. Auch der Strickstoff ließ sich gut vernähen.
Den olivgrünen Stoff habe ich extra für dieses Projekt bei Welt der Stoffe bestellt, denn ich hatte nichts passendes in meinem Vorrat. Aus dem Rest nähe ich vielleicht noch eine Weste oder einen Pullunder, mal schauen. Für ein Projekt ohne Ärmel sollte die Restmenge eigentlich reichen.
Genäht habe ich den Sweater in Größe L. Die Passform ist ok. Genäht ohne Änderungen. Ich hätte vielleicht eine Anpassung für die große Brust machen sollen, aber beim Tragen fällt es nicht sehr auf, dass sich ab und zu kleinere Falten bilden. Sollte ich Griselda aber nochmal nähen, würde ich mir mal die Pivot and Slide Methode anschauen, die ohne Abnäher auskommt. Das habe ich bei Instagram gesehen, als ich mir verschiedene Posts zu Griselda angeschaut habe.
Ottobre Rollkragen-Pulli Greta G.
Den Ottobre Rolli Greta G. aus der Augabe 5/2021 habe ich bereits das zweite Mal genäht. Der erste Versuch im Herbst letzten Jahres war nur semi erfolgreich. Der Rippjersey war sehr dünn und so ist daraus nur ein dünnes Langarmshirt zum Unterziehen ohne Rollkragen geworden. Ich stellte zudem fest dass eine FBA der Passform ganz gut tun würde. Ich habe nach dem Nähen das Schnittmuster direkt angepasst.
Anpassungen:
Der Rolli hat jetzt einen Brustabnäher. Den anderen Abnäher habe ich in die Seitennaht verlegt. Die vordere Länge habe ich entsprechend angepasst. Zudem habe ich auch gleich die Schulternaht um 1cm nach vorne verlegt. Aber mangels eines passenden Stoffes blieb das Projekt dann erst mal liegen.
Mit einem dicken, stabilen Rippjersey von Driessenstoffen habe ich nun einen neuen Versuch gewagt. Und der Rolli sitzt jetzt wirklich perfekt. Den Kragen musste ich aber tatsächlich 10cm weiter machen, da der Stoff sehr fest und nicht elastisch genug war für die Originalgröße. Genäht habe ich den Rollkragenpulli in Größe 44.
Meine zuletzt genähte Weste passt auch gut dazu:
Ich freue mich sehr über meine zwei neuen Basicteile. Und damit geht es zum MeMadeMittwoch, wo noch viele andere tolle Projekte vorgestellt werden.
Ich habe mal wieder gestrickt. Bei Instagram habe ich einige gestrickte Westen / Pullunder gesehen und mir gedacht, das könnte ein neues Winterprojekt für mich werden.
Wie nennt man das nun, Weste, Pullunder, Slip over … egal. Mein fertiges Strickstück gefällt mir richtig gut und wird bestimmt ein neues Lieblingsteil, ich möchte es kaum noch ausziehen. Leider gibt’s noch keine besseren Bilder, aktuell liegt der Pullunder gewaschen zum Trocknen.
Mit dem Stricken habe ich schon im November begonnen, für Weihnachten hat es ganz knapp nicht mehr gereicht. Aber in den Tagen nach Weihnachten habe ich die „Driftwood Vest“ noch fertig gemacht.
Die Wolle ist ein Gemisch mit Alpaka, die von einem anderen Projekt noch übrig war. Die Knöpfe sind auch aus meinem Fundus.
Das Strickmuster ist ein kostenloses Design von Drops Design. Gestrickt wird von vorne unten in einem Stück nach oben und dann das Hinterteil wieder bis unten. Nur die Halsblende wird dann am Ende noch angestrickt.
Einen kurzen Rückblick habe ich im Oktober schon gemacht. Wen es interessiert hier entlang bitte.
Ich wünsche euch allen ein gutes und glückliches neues Jahr und viele tolle MeMade Projekte. Und damit geht’s rüber zum MMM.
Am Ende war es doch noch knapp, da in der Woche vor dem 21. noch so viel los war. Aber es ist geschafft: mein Outfit ist fertig!
Der Ottobre Apricot Sweater ist richtig kuschelig und sitzt perfekt. Ich habe ihn noch mit einem kleinen geplotteten Motiv aufgepeppt. Da folgt sicher noch ein zweiter, der Stoff liegt schon parat.
Die Fibremood Gizeh Barrelleg Hose passt jetzt auch. Auf den letzten Metern hätte ich beinahe noch aufgegeben. Der Stoff ist doch zu dehnbar für den Schnitt, d.h. ich musste noch einiges an Weite oben raus nehmen. Dann habe ich gemerkt dass die Innenbeinnähte etwas verzogen sind, also auch nochmal getrennt und dann auch gleich etwas enger nach unten auslaufen lassen. Die Hose finde ich jetzt ok und tragbar. Aber eigentlich hätte ich sie gerne etwas länger und die vorderen Taschen finde ich etwas klein. Der Alltag wird zeigen ob sich diese Hose für mich bewährt.
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.
Ein großes Dankeschön geht an das Orga-Team vom MeMadeMittwoch, die diesen WKSA wieder organisiert haben.
Und damit geht’s rüber zum WKSA beim MeMadeMittwoch. Ich bin sehr gespannt auf die vielen fertigen Outfits der Mitnäherinnen.
Diese Woche ist viel passiert und ich habe einiges geschafft. Der Neustart bei der Hose Gizeh hat geklappt und mit dem Sweater bin ich auch schon fast fertig.
Vielen Dank allen, die mir bei meinem letzten Blogpost zum ersten Zwischenstand und dem ärgerlichen Problem mit der viel zu hoch sitzenden Hose gut zugesprochen und kommentiert haben.
Ich habe direkt am nächsten Tag das allermeiste tatsächlich wieder aufgetrennt. Die Taschen nur soweit nötig. Ich arbeite bei solchen Projekten immer mit einem gut sichtbaren, andersfarbigen Unterfaden, so fällt das Auftrennen leichter….
Neustart und fast fertig genäht
Also habe ich mit der Hose fast wieder von vorne begonnen. Oben habe ich gut 5 cm weggenommen, die vorderen Taschen entsprechend nach unten gesetzt und den Reißverschluss ebenfalls neu weiter unten eingesetzt und von unten gekürzt.
Das Kürzen von oben mit einer Zange habe ich mir dann doch nicht zugetraut, vor allem weil ich keinen weiteren passenden Reißverschluss auf Vorrat habe, wäre das Vorhaben fehlgeschlagen. Zudem hatte ich keine passenden Abschlussstücke auf Vorrat. Und unten sieht man das gekürzte Stück nicht, sieht ehrlicherweise auch nicht wirklich super aus, aber egal. Ich schaue mir das Kürzen eines Metallreißverschlusses von oben aber demnächst definitiv genauer an und probiere das bei Gelegenheit mal aus.
Als der Reißverschluss wieder geschafft war, war die Hose selbst relativ schnell zusammengenäht.
Bei den hinteren Taschen habe ich ein Label von Laleloup eingenäht. Die Nähte habe ich überall nur einfach, nicht doppelt abgesteppt. An den vorderen Taschen habe ich keine Steppnaht gesetzt, die Taschen haben stattdessen eine Untersteppnaht innen. Die Seitenteile habe ich oben ca. 2,5 cm verschmälert auf beiden Seiten.
Anschließend habe ich den Bund ausgemessen und nach meinem Maß zugeschnitten. Es ist nicht ein Stück, sondern hat in der hinteren Mitte eine Naht. Insgesamt ist er ca. 8cm länger als das originale Schnitteil von Fibremood. Die zwei Teile sind bereits zusmmengenäht und mit Einlage verstärkt. Auch die Gürtelschlaufen sind schon an der Hose angenäht. Soweit der Stand bei der Hose.
Für die nächste Woche stehen noch die Steppnaht im Schritt, das Annähen des Bundes, das Knopfloch und der Knopf sowie die Säume der Hosenbeine noch an. Das sollte zu schaffen sein.
Oberteil – Auswahl und Schnittmuster
Beim Oberteil war ich ja noch unentschlossen. Jetzt habe ich mich aber für den Sweater „Apricot College Shirt“ aus der Ottobre 2/2024 entschieden. Die eckig eingesetzten Ärmel und die gecroppte Länge finde ich spannend.
Entschieden habe ich mich für Größe 44. Zusammengenäht war dann alles relativ schnell.
Ich zeige euch einen kleinen Teaser von den eckig eingesetzten Ärmeln.
Jetzt muss ich nur noch entscheiden, ob ich im Bund den Gummi einziehe oder ein Bündchen annähe. Ich überlege noch, für das Vorderteil des Sweaters ein kleines Motiv zu plotten und dann aufzubügeln. Ein paar Ideen habe ich schon… mal schauen ob ich passende Iron-on Folie im Vorrat habe.
Ich liege also gut im Zeitplan bis nächste Woche alles fertig zu bekommen. Und jetzt bin ich gespannt, wie weit die anderen Mitstreiterinnen beim WKSA des MeMadeMittwoch gekommen sind.