Blousonjacke – Burda Style 7/2023

Ich hab mal wieder aus der Burda etwas genäht: eine Blousonjacke.

Die Jacke hat mir sofort gefallen. Allerdings ist dieses Modell aus der Burda 7/2023 Nr.108 nur bis Größe 44 verfügbar. Daher musste ich die Schnitteile zuerst um 2 Größen auf Größe 48 hoch gradieren. Das habe ich das erste Mal gemacht und mir zuvor ein-zwei Videotutorials angeschaut und es hat gut geklappt.

Genäht war die Jacke dann relativ schnell. Genäht ohne Änderungen, nur die Ärmel habe ich etwa 5cm gekürzt. In den Ärmeln habe ich statt der Kordeln ein Gummi eingezogen.

Den jeansblauen Mikrofasersatin habe ich bei Evlis Needle gekauft. Die Kordel und der Reissverschluss sind vom Stoffmarkt Holland in Fürth, den ich letzte Woche besucht habe.

Und damit geht’s rüber zum MeMadeMittwoch Blog.

Auch verlinkt bei Creativsalat , Lieblingsstücke und Antetannis Jahresbingo, zwar nicht Samt oder Seide aber Satin.

Projektübersicht – das ist drin:

  • Stoff: Microfaser Satin, gekauft bei EvLis Needle
  • Sonstiges: Reissverschluss 55 cm; knapp 3m Kordel. Beides gekauft beim Stoffmarkt Holland in Fürth
  • Stoffverbrauch: 2 m bei VB
  • Kosten: 27,30 € gesamt. Das setzt sich zusammen aus Stoff 19,80 €, Reissverschluss 3,50 € ; Kordel 4,00 €
  • Nähzeit: 5 Stunden, inkl. Schnittmuster abpausen, Schnittmuster gradieren, Zuschnitt, Einlage aufbügeln

Das war mein MeMadeMay 2025

Dieses Jahr habe ich das erste Mal beim MeMadeMay mitgemacht. Meine Learnings….

An 21 von 31 Tagen habe ich auch bei Instagram ein Foto gepostet. Nach einem verspäteten Start am 7.Mai habe ich nur an Tagen kein Foto gepostet, an denen ich das Gleiche wie am Tag zuvor oder eine Kombination, die ich zuvor schon gezeigt habe, getragen habe. Aber ich habe tatsächlich an fast allen Tagen mindestens ein selbstgemachtes Teil getragen.

Ich habe 6 verschiedene Kleidunggsstücke aus einer Ottobre Woman an 10 Tagen getragen. 3 Teile waren aus der Burda und zwei aus der Fibre Mood. Alles andere waren weitere Schnittmuster von anderen Designer:innen.

Viele Sommerteile sind leider im Schrank geblieben, weil einfach das Wetter im Mai an vielen Tagen dafür nicht gut genug war.

Was sind meine Learnings?

Meine Basic T-Shirts (Ottobre Statement 2/2017, auf mich angepasst), genäht im letzten Jahr, funktionieren gut. Da werde ich noch 1-2 weitere, einfarbige Shirts nähen, die dann noch besser kombinierbar sind.

Ich habe definitiv Bedarf an einer neuen Jeans. Ich werde das Thema nochmal aufgreifen, ein Schnittmuster zu finden, das ich als Basismuster nutzen kann.

Es lohnt sich, lange nicht getragenen Kleidungsstücken eine zweite Chance zu geben. Gutes Beispiel ist der Twisted dress Pullover. Als ich den Pulli vor einigen Jahren genäht habe, hat er mir gar nicht gefallen. Jetzt finde ich ihn richtig gut. Vor allem die Passform ist super. Und auch den Hoodie, den ich nach dem Buch von Katrin Ziegler genäht habe und die Bikerjacke aus der Burda finde ich immer noch gut und werde sie wieder häufiger tragen.

Den Apricot Sweater aus der Ottobre 2/2024, genäht beim WKSA im letzten Jahr, habe ich seitdem schon öfter getragen. Allerdings bin ich mit dem Gummizug bzw. der cropped Länge nicht so ganz zufrieden und überlege, ob ich stattdessen ein Bündchen annähe und so den Sweater etwas verlängere.

Im Zuge des MeMadeMay habe ich auch etwas repariert. Bei der Burda Bikerjacke war der Zipper vom Reißverschluss abgebrochen. Da habe ich einen neuen gekauft und angebracht. An dem Burda Knotenshirt war am Ärmel eine Saumnaht aufgetrennt, die habe ich wieder festgenäht. Deshalb mache ich auch ein Kreuz im Jahresbingo bei Antetanni bei „etwas repariert“.

Ein neues Häkelprojekt: Queen mit Corgi

Für dieses Projekt kam die Inspiration von meiner Schwester. Sie hat mir das Häkelpaket God save the Queen zu Weihnachten geschenkt. Also nix wie an die Nadel und losgehäkelt.

Losgelegt habe ich mit dem Corgi, dem treuen Begleiter der Queen. Normalerweise häkle ich eher größere Dinge, die kleinen Teile des Hundes bestehen teilweise nur aus wenigen Maschen. Doch nichtsdestotrotz war der Hund relativ schnell fertig.

Es dauerte dann eine Weile bis ich die Muse hatte, auch mit der Queen zu starten. Die Einzelteile der Queen waren relativ schnell gehäkelt. Fehlte dann nur noch das Ausstopfen und Zusammennähen. Der Kopf der Queen ist relativ schwer. Deshalb kann sie nicht richtig frei stehen. Im Bücherregal macht das aber nichts.

Weil noch Wolle übrig war, habe ich kurzerhand noch einen zweiten Hund gehäkelt. Jetzt hat „her majesty“ zwei Begleiter. Die Augen des zweiten Corgis sind aufgestickt, weil ich keine Einsteckaugen auf Vorrat zuhause hatte.

Mit meiner Queen und den 2 Corgies mache ich das nächste Kreuz beim Jahresbingo von Antetanni im Feld Für… hat mich inspiriert. Außerdem noch verlinkt bei Creativsalat und froh und kreativ.

Jacke Mashika – Ottobre Woman 2/2022

Schon länger wollte ich mir eine leichte Frühlings-/ Sommerjacke nähen. In einer älteren Ottobre bin ich fündig geworden.

Die Jacke ist aus der Ottobre Woman 2/2022 und besonders gefallen mir die weiten Ärmel und die Falten im Rückenteil. Ich habe aber weder in der Ottobre Facebookgruppe noch bei Instagram Nähbeispiele dieser Jacke gefunden. Nur beim französischen Ottobreaddicts Blog gibt es ein Beispiel dieser Jacke, allerdings aus Oilskin. Da fällt das Modell aber natürlich total anders.

In der Zeitung ist die Jacke zweifarbig gearbeitet. Ich hab mich aber dafür entschieden, die Jacke einfarbig zu nähen.

Den Leinenviskose-Stoff in altgrün habe ich bei Driessenstoffen bestellt. Zubehör (elastische Kordel, Kordelstopper und Reißverschluss) ist von Snaply.

Beim Nähen gab es eigentlich keine Probleme. Nur die Verarbeitung des Halsausschnittstreifens mit den Reißverschlussenden vorne habe ich nicht verstanden, bestimmt 3x wieder aufgetrennt und dann so gemacht wie ich meinte. Jetzt passt es.

Genäht habe ich die Jacke in Größe 48, mit einer FBA (Pivot&Slide Methode) 2cm auf jeder Seite. An den Seitennähten habe ich dann aber ab der Ärmelnaht nach unten auslaufend 2cm enger genäht, die Ärmel um 8 cm gekürzt und das Rückenteil um 4 cm gekürzt. Vermutlich hätte auch eine 46 mit FBA gepasst.

Geändert habe ich zudem noch die Taschen. Diese habe ich gedreht, damit ich meine Hände auch gut einstecken kann. Mit der Öffnung nach oben, wie vorgesehen, fand ich komisch.

Die Jacke ist ungefüttert. Ich hätte gerne noch den Reißer innen mit einem Beleg oder einem Band abgedeckt, ist mir aber erst eingefallen als es zu spät war. Ist notiert, falls ich die Jacke nochmal nähe.

Die Kapuze mit elastischer Kordel und Kordelstopper finde ich super. So kann man die Kapuze so eng oder weit machen wie man möchte. Die 2 Ösen hatte ich im Vorrat. Bevor ich diese in die Kapuze gesetzt habe, habe ich einen Test mit einer Öse auf einem kleinen Reststück des Stoffes gemacht.

So ist eine tolle dünne Jacke für Frühling und etwas kühlere Sommerabende entstanden. Das fehlte mir noch im Kleiderschrank.

Und damit verlinke ich meine Jacke jetzt beim MeMadeMittwoch und schaue mal ob es wohl schon mehr Sommerteile oder noch mehr Frühlingskleidung zu sehen gibt.

Beim Jahresbingo von Antetanni mache ich einen Haken bei einfarbig. Auch verlinkt beim Kleidung nähen Sewalong von Augensterns Welt, Creativsalat und Lieblingsstücke.

Projektübersicht – das ist drin:

  • Stoff: Leinenviskose stonewashed altgrün, Driessenstoffen
  • Stoffverbrauch: 2m VB
  • Sonstiges: elastische Kordel 2mm, Kordelstopper, Reißverschluss 50cm teilbar von Snaply; 2 Ösen aus meinem Bestand
  • Schnittmuster: Jacke Mashika, Ottobre Design Woman 2/2022 Nr. 3
  • Nähzeit: ca. 5 Stunden
  • Kosten: aufgerundet 32,50 Euro gesamt. Das setzt sich zusammen aus 14 € Stoff + 5,95€ Versand; 12,50 € Zubehör inkl. Versand

Moonbag Luna als Upcycling-Projekt

Bereits für Weihnachten habe ich eine Moonbag Luna von Crearesa in Größe M für meine Schwester als Geschenk genäht. Jetzt endlich hab ich es geschafft auch ein Exemplar für mich zu machen.

So eine kleine feine Tasche mit doch ordentlich Platz will ich schon länger. Und die erste für meine Schwester ist so schön geworden, dass ich mich geärgert habe, warum ich nicht gleich zwei Exemplare genäht habe.

Jetzt habe ich die Feiertage rund um Ostern genutzt, um dieses kleine Taschenprojekt umzusetzen. Die Anleitung ist top. Besonders toll finde ich die extra Schnitteile für die Einlage. Genäht war die Tasche dann relativ schnell. Genutzt habe ich dafür -wie auch schon bei der erste Tasche – eine alte aussortierte Männerjeans, die ich schon zuvor zerlegt hatte. Noch schnell zwei Bügelbilder drauf und einen meiner Taschengurte dran -fertig ist die Upcycling Moonbag Luna.

Und weil ich am Feiertag gewerkelt hab gibt’s ein Häkchen beim BINGO von Antetanni. Auch noch verlinkt bei Creativsalat.

Frühlingsjacke Eden – Fibre Mood 28

Ursprünglich hatte ich vor die Bomberjacke von Ottobre zu nähen. Doch dann habe ich die Fibre Mood Eden Blousonjacke gesehen und dann konnte ich nur noch an diese denken. Und der passende Stoff lag auch schon im Regal.

Der olivgrüne Stoff und das Schnittmuster Eden aus der Fibre Mood Nr. 28 – eine Traumkombination für mich – ein perfect match sozusagen. Als ich die Jacke Eden auf Instagram entdeckt habe wusste ich sofort: diese Blousonjacke brauche ich. Und vielleicht nähe ich die Jacke Bomber aus der Ottobre 2/2017 trotzdem noch…..

Der Microfaser Baumwollstoff, leicht glänzend, lag schon wirklich sehr sehr lange in meinem Regal. Ich weiß gar nicht, vor wie vielen Jahren ich ihn mit einer größeren Bestellung in den USA gekauft habe. Und dann war er erstmal nicht das was ich mir damals für das geplante Projekt vorgestellt hatte.

Zuerst prüfte ich die Passform mit Hilfe eines Probeteils und habe mich dann für die Größe L entschieden mit folgenden Anpassungen:

  • Vorderteil in XL mit FBA, Taillenabnäher in die Seitennaht verschoben
  • vorderen Besatz und Futterteil vorne analog angepasst
  • Jacke insgesamt 5cm verlängert
  • Kein Bündchenstoff, sondern gleicher Stoff mit 5cm breitem Gummiband, abgesteppt

Als Futterstoff habe ich einen Rest schwarzen Taft genutzt. Unaufgeregt, aber passt. Und wieder ein Reststück Stoff verbraucht.

Den Reißverschluss habe ich gekauft, da ich unbedingt einen Metallreißer in Gold für die Jacke wollte.

Ich bin jetzt schon total verliebt in die Jacke und verlinke sie beim MemadeMittwoch. Ich bin schon sehr neugierig, was die anderen Frauen heute Tolles präsentieren.

Und beim Jahres-BINGO von Antetanni bin ich mit dieser wunderschön schimmernden Jacke auch dabei mit meinem zehnten Kreuzchen.

Außerdem verlinkt bei Creativsalat und beim Kleidung Sew along von Augensterns Welt.

Jahres-Bingo: Quartal 1 2025

Die Zeit vergeht wie im Flug und schon ist das erste Quartal 2025 wieder vorbei. Zeit, einen ersten Blick auf die bisherigen Bingo-Projekte zu werfen.

Ich habe bisher tatsächlich einige Bingofelder im Jahresbingo von antetanni ankreuzen können, obwohl ich verspätet erst Ende Januar gestartet habe. Das habe ich gar nicht so erwartet und es freut mich sehr. Hier fasse ich für euch nochmal alle bisherigen Beiträge zusammen:

Zwei weitere Themen haben keinen eigenen Beitrag bekommen und deshalb zeige ich sie hier:

Kreative Gemeinschaftsarbeit

Dieses Bild Acryl auf Leinwand mit Malen nach Zahlen haben meine Schwester und ich gleichzeitig in mehreren kreativen gemeinsamen Stunden gemalt. Entstanden sind zwei Wasserbüffel, hier mein Exemplar:

Etwas aus Filz

Ich hatte einfache graue runde Platzsets aus Filz. Diese wollte ich irgendwie aufpeppen und habe dann ein bisschen recherchiert. Mit meinem Silhouette Portrait Schneideplotter habe ich dann zwei verschiedene Sprüche /Wörter aus schwarzem Glitzer Iron-on geschnitten und dann aufgepresst. Bei meinen Gästen sind sie gut angekommen.

Die nächsten Projekte laufen im Hintergrund schon und ich werkle fleißig vor mich hin. Mal sehen, ob ich im Frühling und Sommer weiterhin so produktiv bleiben kann oder ob Garten-Projekte und Urlaub mehr Zeit beanspruchen werden. Sicher ist jedenfalls: meine DIY Liste ist nach wie vor sehr lang…..

Verschiedene gebastelte Karten

Ostern steht vor der Türe und verschiedene Geburtstage auch. Da werden sicher Karten benötigt. Los geht’s…

Mein Papiervorrat ist groß, da lässt sich für verschiedene Anlässe bestimmt was passendes finden.

Karten für Ostern

Für Ostern habe ich diese Karten erstellt. Die einzelnen Teile der Hasen und Blumen sind mit meinem Plotter geschnitten. Die Gesichter habe ich per Hand gemalt.

Die Hasen verlinke ich zu Niwibo sucht „Hase &Ei“

Geburtstagskarte zum 80.

Die erste Geburtstagskarte ist eine Karte zum 80. Geburtstag für meinen Onkel. Dafür habe ich mich für das DIN lang Format entschieden. Die beiden Ziffern habe ich mit meinen Silhouette Plotter aus Goldglitzerpapier geschnitten. Dann ein Offset gesetzt und das Offset in weiß geschnitten. Der Text „Alles Gute“ ist mit meinen Plotter und Heißfolien-Verarbeitung erstellt. Der erste Versuch war nicht so gut. Ich habe dann den Winkel der Textfüllung geändert und den Anpressdruck erhöht. Hier dann ebenfalls ein Offset drum und ausschneiden lassen.

Der Kartenhintergrund ist selber gestempelt. Zwei der Stempel habe ich nochmal in orange gestempelt, per Hand ausgeschnitten und mit einem goldenen Fineliner noch Akzente gesetzt. Dann habe ich alles zusammen geklebt: Karte fertig.

Eine weitere sehr besondere Geburtstagskarte habe ich für meine Schwester gemacht. Die Datei ist aus dem Silhouette Design Store.

Eine weitere Geburtstagskarte mit Herzen ist nach einer Anleitungvon Elly Mae Habert entstanden:

Trauerkarte

Als Trauerkarte für meinen Onkel, einen passionierten Segler, habe ich diese besondere Karte erstellt. Das Schiff habe ich per Hand gezeichnet, eingescannt und dann mit der Silhouette Software nachgezeichnet, vereinfacht und fertig gestellt.

Dann habe ich das Schiff mit meinem Plotter und Heißfolienverarbeitung in silber direkt auf die hellblaue Karte gepresst. Die Schrift ist gestempelt.

Und damit verlinke ich meine Karten zum Jahresbingo von Antetanni, denn für diese Karten habe ich viel Papier gebraucht. Und auch bei kreativ und froh.

Endlich neue Kissenbezüge für die Küche

Dafür war es schon lange Zeit, aber die Motivation hat bisher immer gefehlt. Doch jetzt haben die Kissen in unserer Küche endlich neue Bezüge.

Schon wirklich sehr lange wollte ich für die Küche neue Kissenbezug nähen. Die bisherigen waren schon ca. 15 Jahre alt, von meiner Mama noch genäht. Und langsam lösten sie sich buchstäblich auf: Löcher an den Ecken, dünn gewordene Stellen, Löcher in der Mitte des Bezugs, ausgeblichene Farben… kurzum da musste was neues her. Denn die alten Kissenbezüge waren wirklich nicht mehr zu retten.

Im Fundus der Stoffvorräte fand sich ein leicht elastischer Denim mit Paisley Muster, auch noch von meiner Mama. Das Muster ist nichts für mich, zumindest nicht für eine Jacke, einen Rock oder eine Hose. Aber für Kissenbezüge fand ich ihn sehr passend. Und vor allem ist der Denim robust, so dass die neuen Kissenbezüge auch wieder eine Zeitlang durchhalten.

Und jetzt hab ich mir endlich mal die Zeit genommen und tatsächlich an einem Abend innerhalb von 2,5 Stunden fünf neue Kissenbezüge genäht. Pro Kissen eine Bahn 52 × 115cm, an jedem Ende einen doppelt eingeschlagenen Saum genäht, dann den Hotelverschluss und am Ende die Seitennähte geschlossen. Fertig waren die Bezüge.

Endlich habe ich diese Küchenschlacht geschlagen und darf dafür beim BINGO von Antetanni ein weiteres Kreuzchen machen.

Auch verlinkt bei Creativsalat und kreativ und froh.

Mehr Ordnung in Näh- und Bastelzimmer

Mit der Zeit schleicht sich im Nähzimmer immer mehr Chaos ein. Zeit mal wieder etwas aufzuräumen und zu sortieren.

Anfang des Jahres habe ich angefangen, einen Teil meiner Stoffvorräte neu zu sortieren und habe eine große Kiste mit Stoffen an die Schule gespendet. So haben circa 30 Stoffe/große Reststücke Webware mein Nähzimmer verlassen. Das Regalfach mit Webware-Stoffen und anderen Nicht Jerseystoffe ist jetzt wieder vorzeigbar und übersichtlich. Futterstoffe/große Reststücke Futtertaft sind in den Boxen untergebracht, hell-dunkel-Muster. Die Aufräum- und Sortieraktion der anderen Fächer läuft noch weiter und ist noch nicht vorzeigbar.

Zudem habe ich meine Papierbastelsachen und Plotterfolien neu organisiert in diesem Schubladen-Dings.

Meine ausgedruckten oder abgezeichneten Schnittmuster habe ich sortiert, einen sehr großen Teil aussortiert ins Altpapier (2 große Kartons voll mit Papier) und die übrigen in Ordner neu zusammensortiert.

Dafür habe ich auch den Schrank ausgeräumt, Teile entsorgt oder anderweitig untergebracht. In den anderen Fächern habe ich mein Plotterzubehör, Matten, Ersatzmesser, meinen zweiten älteren Plotter, das elektrostatische Bett meines Portrait 4, meine Stanz-/Prägemaschine und 2 Jahrgänge Burdastyle Zeitschriften untergebracht.

Und damit hake ich das Thema „Aufräumen, organisieren, planen“ beim Jahresbingo von antetanni ab und verlinke zu Valomea und Home sweet home