Ich habe für Weihnachten gebacken, ein paar Sorten sind es schon. Jetzt noch der Endspurt, dann kann es Weihnachten werden.
In ein paar nächtlichen Aktion sind Husarenkrapfen und Katzenzungen (beides ohne Foto), Marzipanmakronen, Vanillekipferl, Spitzbuben, Orangenstangen und Elisenlebkuchen entstanden.
Jetzt backe ich vielleicht noch Walnusstaler. Auf jeden Fall mache ich aber noch Pralinen, nämlich Eierlikörkugeln. Ein paar andere Sorten Plätzchen hat meine Schwester schon gebacken. Wir machen immer halbe halbe, das passt perfekt.
Candy Cane Children … den Song der White Stripes habe ich nicht gehört beim Backen und es geht auch nicht um rot-weiß gestreifte Zuckerstangen. Aber für meine Nichte habe ich einen tollen Schoko-Kuchen mit Überraschung gebacken.
Als mich meine Schwägerin gebeten hat einen Kuchen für die Geburtstagsfeier meiner Nichte zu backen, habe ich nicht lange gezögert. Denn die perfekte Idee hatte ich schon im Kopf: den Piñata-Kuchen, den ich auch für meinen Neffen vor einigen Jahren zum Geburtstag gebacken habe.
Der Kuchen besteht aus 4 Böden, aus den unteren 3 wird in der Mitte mit einem Glas ein Loch austanzt. Die Böden werden mit Marmelade bestrichen und zusammengesetzt. Bevor der Deckel (4. Boden) aufgesetzt wird, befüllt man das Loch mit Schokolinsen oder anderen Süßigkeiten. Deckel drauf und dann kommt noch eine Schokoglasur auf den Kuchen und na klar, noch ein bisschen Zucker-Deko.
Die Überraschung gibt’s dann beim Anschneiden.
Und so sah der Kuchen vor einigen Jahren für meinen Neffen aus: